15. April 2009

Hase Popase!

Wie es inzwischen selbst der letzte unter des Masters getreuen Lesern erfahren haben sollte war Ostern... deshalb an dieser Stelle nochmal an alle, die nicht die Ehre hatten diesen Festtag in des Masters glorreichem Abglanz zu verbringen, frohe Ostern!
Ja nicht nur der Herr Jesus ist aufgestanden und hat allerlei drolliges Zeug getrieben auch unseren Seebären konnte bei dem schönen Wetter nichts drinnen halten. Es wurde deftig gegrillt und gebrutzelt und entsprechend viel Zeit an der frischen Luft verbracht (Grill-Banane rulz!!!). Neben den kulinarischen Freuden gab es dann auch noch... andere kulinarische Freuden. Der Master und seine Mätresse wagten sich an einen gar österlichen Baumkuchen, der vorzüglich gelang. Natürlich durfte es auch an Schoko-Osternestern und Möhren-Muffins nicht mangeln.

Am Ostersonntag fand das traditionelle familieninterne Gelage des Masters Haushalt statt. Hierzu begab man sich nach Pirna-City in das Weiße Ross ehem. Volkshaus, seines Zeichens älteste Gaststätte Pirnas. Hier verspeiste unser Offizier eine standesgemäße Kaninchenkeule mit Petersilienkartoffeln und geilomatigen Honig-Ingwer-Möhrchen. Seine Mätresse ließ sich auf ein leckeres Südamerikanisches Ochsenhüftsteak mit Kartoffelecken ein während die Altforderen sich an Pferderoulade und Spargel mit Zunge (Igitt!!!) gütlich taten. Im Anschluss gab es noch einen kleinen Ausflug in den Pillnitzer Schlosspark. Der Kurfürst sandte unserem Master eine Ausdrückliche Einladung für diesen Festtag. Aber da die Bewirtung eher mangelhaft und die anderen Gäste eher pöbelhaft waren begab man sich nach einem kleinen Spaziergang nach Eschdorf um sich einigen gefrorenen Köstlichkeiten hinzugeben. Wie es sich gehört orderte unser Seebär einen English Mint Becher mit viiiiel Schoki-Eis, Kirschen und noch mehr Pfefferminzsoße..namnamnam.
Am späten Nachmittag machte man sich dann in trauter Zweisamkeit auf ein wenig die Elbe entlang zu schlendern um schließlich auf einer Wiese in Posta in der Sonne und am plätschernden Flüsschen zu entspannen.

Ostermontag ging es nach Marineart schon zeitig los und es hieß alles shipshape machen. Um Punkt 8 Uhr morgens lief das treue Gefährt der Mutter unseres Seebären an der Rennerstraße ein und man kletterte an Bord um sich Richtung Oberlausitz schippern zu lassen. Hier stand der alljährliche Osterbesuch bei der Verwandtschaft an. Es wurde natürlich wieder köstlich gespeist, diesmal Lamm mit Bohnen und Klößen, sowie leckere, von des Masters Cousine selbst gemachte Pfirsich-Torte zum Kaffeetrinken. Natürlich durfte auch hier der obligatorische Osterspaziergang und das traditionelle Eier suchen/verstecken nicht fehlen. Im zuge dessen wurde sogar der Müll durchwühlt... mehrmals!

(Fotos folgen noch.)

Nun ja, das war es ersteinmal zum Thema Ostern. Aber da lange Zeit nichts neues auf des Masters Blog stand geht es hier gleich weiter mit der

Wurstsisters-Semester-Eröffnungs-Griechen-Party

Schwester Andü war bereits seit geraumer Zeit im Besitz eines gar vielversprechendem Flyers welcher ein All-You-Can-Eat-Buffet plus Gratis Begrüßungs-Sekt für schlappe 11,90 Euro anpries. Und da die Schwesternschaft erst einmal genug vom Chinamann und dem 12,90 Euro Buffet hatte beschloss man kollektiv den neuen/alten Griechenmann am Münchener Platz auszuprobieren. Gesagt, getan und so versammelte sich die ganze gackernde Wurstmasse am 05.04. um den armen Griechen(land)mann zu stürmen.

Dort angekommen bot sich den Schwestern ein gar liebreizendes Bild: lecker Essen wo das Auge auch hinblickte. Vom Salatbuffet über die kalten und warmen Vorspeiesen mit lecker fritiertem Gemüsezeug, Schafskäse Tzatziki, Oliven, Fischrogen, Fladenbrot und allerlei anderem Kram schweifte das bereits vor Freude weinende Auge weiter zu den Hauptgerichten wie Pangasiusfilet, traditionellem Gyros, griechischen Fleischbällchen und achtzigtausend anderen Fleisch mit Soße Kreationen. Als Beilage gab es Tomaten Risotto und Knobi-Nudeln und als Dessert traumhaftes Tiramisu. Namnamnam, oder wie des Masters Oma sagt: "Da kann der Arsch nicht rosten."

Nach ausgiebiger Überfressung und Blödelei machte man sich so langsam wieder auf den Heimweg, denn für viele Schwestern ging am Montag schon die Uni los. Auf dem Weg ließ man es sich jedoch nicht nehmen nochmal auf diese Stimme im Ohr zu hören die still und leise flüstert: "Ja tu es! Komm schon... ist doch keiner da der es sehen kann!!!"
(Nicht, dass das die glorreiche Schwesternschaft jemals von etwas abgehalten hätte ^^)

2 Kommentare:

der köptn hat gesagt…

Ich sehe du hast dein kulinarisches Tagebuch fortgesetzt ^^
Ich verpass gerade das ganze herrliche Frühlingswetter, weil ich Berichte und Dokus schreiben muss... Naja, immerhin konnte ich mich grad erfogreich mit deinem Blog davon ablenken :D
Liebe Grüße!

Tinü hat gesagt…

Also ich muss auch sagen, dass kommt jetzt n bissel verfressen rüber, aber nur n bissel!!! ("Neben den kulinarischen Freuden gab es dann auch noch... andere kulinarische Freuden.")Man sollte diesen Eintrag nicht lesen, wenn man grade Hunger hat...gut, dass ich grad keinen habe!
Gruß und Kuss dein Julius