29. April 2008

Gruppenzwang is was feines ^^

Ich schließe mich jetzt an dieser Stelle einfach mal Betti und Nina an und gebe auch meine persönliche Simpsonsversion zum besten:
Selber ausprobieren kann man das hier . Außerdem gitb es noch viele andere lustige Spiele mit Abrissbirnen, Nackt-Skaten und Motoradstunts in der Todeskugel. ^^


Da wir uns einmal gerade im multimedialen Rekommendationsbereich befinden, möchte der Master an dieser Stelle noch einen supi, dollen Film vorstellen:

Music Within
Music Within erzählt die wahre Geschichte des Richard Pimentel, einem begabten Redner mit bewegter Vergangenheit, der im Vietnam Krieg sein Gehör verloren hat. Zurück in seiner Heimat Oregon muss er mit seiner neuen Behinderung zurecht kommen. Dabei findet er neuen Sinn in seinem Leben indem er Veteranen wie er selbst und anderen Behinderten hilft Arbeit zu finden, in einer Umwelt die sie bestenfalls mit Mitleid, meistens jedoch mit Verachtung betrachtet.
Seine besten Freunde sind:
Art Honeyman, ein Kommillitone der aufgrund von Zerebralparese im Rollstuhl sitzt und seinen messerscharfen Verstand dazu einsetzt Vorurteile abzublocken die sein verstörendes Erscheinungsbild auslöst; Mike Stoltz, ebenfalls ein Vietnam Veteran und Christine, eine leidenschaftliche Libertine die Richards Ego anstachelt und ihn in die Welt der freien Liebe einführt.

Zusammen erleben die Freunde den Wandel dieser turbulenten Zeit (70'er/80'er Jahre) und die wilde, freudige Energie des moralischen Sieges erungen durch Konfrontation und Humor.

Ja so, oder so ähnlich steht es auf der Homepage, mal für alle die übersetzt, die des Englischen nicht ganz so mächtig sind.

Jedenfalls ist Music Within ein absolut genialer Film, auch wenn er manchmal eher unfreiwillig an diverse Little Britain Sketche erinnert^^, aber das liegt vermütlich an dem bösen und obszönen Humor in einigen Dialogen.

28. April 2008

To be or not to be...

Guten Abend liebe Freunde!

Des Masters heutiger Tagesplan sah ausnahmsweise mal einen absolut unmaritimen Tag vor. Zumindest theoretisch. Es sollte zusammen mit Andrea ins Globe Theatre gehen, aber es kann ja keiner ahnen, dass man auf dem Weg dahin unweigerlich an einer endgeilen und tatsächlich schwimmenden Rekonstruktion von Sir Francis Drakes Flaggschiff der Golden Hinde vorbei kommt. Mit diesem hübschen Schiffchen umsegelte Drake als erster Engländer die Welt. Und das tollste: man kann sogar drauf gehen!!! Allerdings kostet es 4,50 Pfund Eintritt, deshalb sah man heute davon ab dieses Schiff zu betreten. Aber wenn der Erste zu Besuch kommt wird definitiv aufgeentert!!! Denn praktischerweise liegt das Schiff auch auf dem direkten Weg zum Tate Modern *freu*.


originalgetreue Rekonstruktion der Golden Hinde

Man kann da drauf sogar übernachten und heiraten und so!!!

Nach dieser erfreulichen maritimen Entdeckung ging es dann aber auch wirklich zum Globe Theatre, wo man sich sogleich Tickets für die Ausstellung (mit lustigen historischen Kostümnachbildungen und anderem archäologischem Gedöns) und die Führung kaufte. Mit 7,50 für Studenten auch nicht gerade billig, aber man gönnt sich ja sonst nichts.
Das Globe Theatre ist eine fast original getreue Nachbildung des ersten Globe Theaters von Wiliam Shakespeare. Das bedeutet es ist komplett aus Holz und Stroh und ..äh... diesem Zeugs aus Lehmschlamm und Wasser und so, das ganze dann noch vermischt mit Angora Haaren (im Original nahm man Kuhfell, aber heutzutage haben Kühe dummerweise keine langes Fell mehr). Natürlich sind auch ein paar neumodische Dinge aus Sicherheitsgründen eingebaut: Notausgangsschilder, Geländer und Sprinkleranlagen und so. Und heute wie damals kann man Shakespears (und andere) Stücke bewundern. Und ebenso heute wie damals sind die billigsten Plätze die in der Mitte wo man stehen muss. Gerade mal 5 Pfund kostet so eine Karte. Deshalb haben der Master und seine schweizer Botschafterin beschlossen sich Mitte Mai A Midsummernight's Dream anzusehen.



Das (3.) Globe Theatre - erstes und einziges Gebäude Londons, seit 1666, das mit Stroh gedeckt ist.


Besuchertribünen


Bühne (normalerweise sind da keine Lautsprecher aufgehängt)

Im Theater/Museums Shop erwarb der Master dann noch eine total süße, in Leder gebundene Miniausgabe von MacBeth. Schön maritim dunkelblau mit goldener Prägung. Und noch einen lustigen Button zu MacBeth mit Zitat aus dem Stück und Blutflecken drauf^^.

Anschließend begab man sich noch über die Millenium Bridge (eine sehr schicke "Designer-Fußgängerbrücke") zur St. Paul's Cathedral. Hier war man mal wieder spontan zeitlich günstig, da gerade zum abendlichen Gottesdienst gerufen wurde. Master und Botschafterin schlüpften unbehelligt und ohne 10 Pfund Eintritt zu zahlen hinein. St. Paul's ist ohne Frage eine sehr imposante Kathedrale, allerdings sagt dem Master die Westminster Abbey mit ihrem Stil wesentlich mehr zu.


Millenium Bridge mit Blick auf St. Paul's Cathedral

Da gerade Gottesdienst war konnte sich der Master leider auch nicht zum Grab Nelsons begeben und so musste eine ausführliche Huldigung des nautischen Messias zwangsläufig ausbleiben. Schade, aber noch ist der Master ja ein Weilchen in London^^

So, das war es erst einmal für Heute. Am Mittwoch kommt der Killick zu Besuch und dann sölölte es wieder einen bis mehrere Logbucheinträge geben. Bis dahin Ahoi!

22. April 2008

Köptn Besuch Teil 2

Am Sonntag dem 20.04. widmeten sich Köptn und Master mal einer extra Portion Kultur und besuchten das British Museum auf der Great Russel* Street. Über 5 Etagen verstreut gab es assyrisches, ägyptisches, griechisches, römisches, keltisches und skandinavisches Zeugs zu besichtigen. Sehr, sehr interessant, aber auch sehr sehr anstrengend.

* Russel, wie Russel Crowe, wie Captain Jack Aubrey^^


Schlimmes Bild vom Master... aber der Köptn hat gesagt ich soll doof gucken!!!

Anschließend gings noch via Doppeldecker-Bus Nelson auf dem Trafalgar Square besuchen und der Master zeigte dem Köptn die liebreizenden Nelson-Fliesen einer Unterführung am Trafalgar Square. Danach begab man sich über die große Paradestraße, deren Namen der Master vergessen hat, direkt zum Buckingham Palace. Kommentar Köptn: "Man ist der riesig. Der sieht auf den Bildern immer so klein aus."


Der Köptn auf dem Nelson Monument


Der Nelson auf dem Nelson Monument

Danach wollten unsere zwei Offiziere noch mit der Tube zum Big Ben fahren. Dummerweise fuhren an dem Wochenende ettliche Linien nicht und man entschloss sich kurzerhand zu laufen. Was sich auch als äußerst günstige Entscheidung erwies, da man direkt an der Westminster Abbey vorbei kam. Dort sammelte sich gerade eine kleine Menschenmenge an, was den Master sehr verwirrte. Wie sich herausstellte warteten diese Menschen auf das 17.45Uhr stattfindende KOSTENFREIE Orgelkonzert. Tja da ließen sich unsere Offiziere natürlich nich lange bitten und stellten sich auch gleich mit an. 10 Pfund Eintritt gespart und dann noch extrem tolle Orgelmusik dazu zu bekommen is was feines.

Nach dem Konzert gings dann noch fix zu den Houses of Parliament und zum Big Ben und dann ab nach Hause, Futter fassen.


Köptn mit Big Ben und London Eye

Am Montag entschloss man sich eine größere Investition zu tätigen und in den Tower von London zu gehn. 14 Pfund für Studenten und 16,50 für Erwachsene... die Schweine ey. Aber es hat sich voll gelohnt. Das Gelände ist so riesig man kann da den ganzen Tag zubringen und es gibt wahnsinnig viel zu sehen, anzugrabbeln und zu hören. Es gibt nämlich tolle kostenfreie Touren von lustigen traditionell gekleideten Yeoman Warders mit denen man auch in Dinge reinkommt die sonst abgesperrt sind und die Wächter erzählen tolle Gruselgeschichten^^. Sehr empfehlenswert.



Master mit Aussicht auf die Rabenkäfige



Köptn mit Aussicht auf Mauer





Der Master im TV!!!




Der Master probiert Rüstungsteile an und hält ein Schwert
(das leider festgebunden war... das is ja wie in der Sparkasse mit den Kulis!!!)



Des Masters neuer, bester Freund



Nach dem Tower gabs noch nen obligatorischen Abstecher zu All-Hallows by the Tower, der ältesten (und maritimsten) Kirche Londons... leider wurde gerade etwas gebaut und es lag ne Menge Zeug rum.


Danach gabs nochn leckeres Sandwich bei Subway und anschließend fuhren Köptn und Master zum Covent Garden n bisschen Schaufensterbummel machen. Zu Hause gabs dann noch standesgemäß leckeren Käsetoast und Cider.


Und heute ist der Master wieder allein. Für eine Woche bis dann am 30.04. der Killick zu Besuch kommt^^




Köptn an der Blackfriars Station

20. April 2008

Köptn-Besuch

Hallo, Hallo. Tätäretää und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von "Gute Master, Schlechte Master"... äh..ja..oder so ähnlich.

Seit Mittwoch dem 16. April beehrt der Köptn höchstselbst den Master mit seiner durchlauchten Anwesenheit.

Segelmeister und Kapitöse fielen sich am Mittwoch Nachmittag an der Blackfriars Station freudestrahlend in die Arme um sich dann auch sogleich auf den Weg zu des Masters bescheidener Bleibe zu machen. Nachdem der Köptn sich häuslich eingerichtet hatte ging es erstmal zu Tesco, leckere Dinge für die kommende Woche kaufen, aber dazu später mehr.
In seiner unendlichen Güte geruhte der Köptn dem Master gar leckere Dinge aus der Heimat (vorwiegend Fleisch und Alkohol) mitzubringen, die dann auch sogleich beim Abendmahl verkostet wurden. Im Anschluss genehmigte man sich noch einen leckeren heißen Sponge mit Vanillesoße und widmete sich dem ersten Teil von "Colour of Magic".

Am Donnerstag, wie könnte es anders sein, stand natürlich Greenwich auf dem Programm. Diesmal sogar im Rahmen eines London-Walks inklusive Bootsfahrt!

10.45Uhr ging es an der Tower Hill Station zusammen mit Hillary*, unserer Führerin, am Tower vorbei bis zum Pier wo Segelmeister und Köptn interessante Dinge über die stark von den Gezeiten beeinflusste Themse lernten. Als unser Boot...äh... Schiff dann lustig rückwärts am Steg eingeparkt hatte begaben sich unsere zwei Lieblingsoffiziere auch sogleich auf das obere (Freiluft-) Deck um die Aussicht und den kaum merklichen** Wind zu geniessen.


* Hillary war schon mal in Dresden und in der Semperoper^^
** Hier gleichbedeutend mit orkanartig und antarktischen Temperaturen.




Nach einer halben Stunde Boots...äh Schiffahrt in Greenwich angekommen führte Hillary unser Grüppchen, dessen Altersdurchschnitt Master und Köptn gewaltigt nach unten drückten, durch die Stadt und über den Greenwich Market. Auf diesem gab es recht... eigenwillige Antiquitäten. In Deutschland würde man, wenn man solche Sachen auf offener Straße verkaufen würde sofort mit der Polizei zu tun bekommen, aber in London kann man auf jedem gut sortierten Trödelmarkt 1-A Nazikitsch kaufen...

Es gab allerdings auch tolle maritime Dinge: Knöpfe mit Anker drauf, Orden und jede Menge anderen Nippes.

Als nächstes begab man sich zum Queens House um von dessen Arkaden aus das Anzeigen von 1 Uhr Greenwich Meantime mitzuverfolgen. Auf dem Dach des Observatoriums befindet sich eine ominöse rote Metallkugel, die 5 vor 1 eine Stange hochgezogen wird und Punkt 1 Uhr wieder nach unten fällt. Dummerweise konnte diese kleine Zeremonie aufgrund der unerheblichen Brise nicht stattfinden... wäh.
Die Führung ging weiter zur Royal Navy Academy, in die Kapelle sowie in die Painted Hall. Ende. Zumindest der Führung. Master und Köptn suchten sich nun noch einen lecker China-Imbiss und spachtelten jeder eine riesen Portion Bratnudeln mit Ente.
Painted Hall mit Master und Köptn




Anschließend gings mal wieder zum National Maritime Museum in welchem der Köptn erfolgreich eine feindliche Festung sowie eine schwimmende Boje bombardierte. Die virtuelle Brücke war leider aufgrund von Wartungsarbeiten geschlossen, aber dafür widmete man sich ausgiebigst und hingebungsvollst dem Nelson-Raum.

In diesem wundervollen Raum kann man die original Uniform von Nelson begutachten. Mit Einschussloch, Blutflecken und allem Drum und Dran. Außerdem gibt es tollen Nelson Nippes von vor 200 Jahren. Lustige Krüge und Porzellanfigürchen. Ringe und Amulette mit Haaren von Nelson drin und noch vieles mehr. Außerdem gab es eine sehr interessante Animation der Schlacht von Trafalgar. Hach das lässt das Seemannsherz höher schlagen!

Ratebild: Was ist das?

Im Museums-Shop erwarb der Köptn auch sogleich eine tolle Nelson-Plastikfigur für den privaten nautischen Altar daheim.
Horatio Nelson

Auf dem Rückweg von Greenwich genehmiten sich unsere Offiziere noch einen leckeren Milchshake und machten sich dann auf die Themse zu unterqueren. Es ging ettliche Stufen in die Tiefe um durch den Greenwich Fußtunnel in die Docklands zu gelangen von wo aus man dann den Zug Richtung Heimat nahm.

Milchshakes vor der Kuppel des Fußtunnels^^
Steife Brise Teil 1

Steife Brise Teil 2

Zu Hause angekommen gab es dann leckere selbstgefüllte Wraps mit einer Hackfleisch, Mais, Bohnen, Tomaten und lecker mexikanischem Gewürz Füllung. *platz*

Am Freitag hieß es dann Schaufensterbummel und ein klein wenig Shopping bei Harrods. Der Master erstand tollen Lidschatten und Eyeliner mit den wohlklingenden Namen "Liebestörtchen" und "Dauerpflaume". Im Anschluss widmete man sich ausgiebig den Foodhalls und erwarb nette leckere Dinge für die Lieben daheim. In der Süßkramabteilung konnten sich unsere Offiziere dann einfach nicht mehr beherrschen und kauften sich die zwei teuersten Erdbeeren der Menschheitsgeschichte. Aber dafür waren sie saugeil...namnam... mit cremiger wießer Schokolade überzogen... und sie sahen so toll aus!!!



Nach Harrods ordentlich hungrig gemacht hatte man eigentlich vor in Londons bestes Fish and Chips Lokal zu gehen.. dummerweise war man ca. 15 Minuten zu spät und der ganze Fisch war ausverkauft. Egal. Daraufhin begaben sich unsere Offiziere schon mal Richtung Leicester Square zu Garfunkel's wo der Köptn sich nen leckeren Chili-Burger mit Pommes und der Master sich doch noch Fish and Chips (mit giftgrünem Erbspüree) gönnten. Im Anschluss wurde es dann auch schon Zeit zur Shaftsbury Avenue zu gehn. Denn hier befindet sich das Palace Theatre in welchem Spamalot aufgeführt wird. Und gut vorbereitet wie man in der Navy ist, hatte man natürlich bereits seit einem Monat Tickets für die geilste Show seit Menschen Gedenken. Und dazu auch noch tolle Plätze: Parkett, total nah an der Bühne dran.


Hach, Spamalot war einfach nur genial, bunt, laut, bösartig, lustig und..naja eben sehr Monty Python. So toll, dass es sich der Master glatt nochmal ansehn würde.

Der Samstag wurde ruhig angegangen mit einem leckeren Pfannkuchen/Plinsen Frühstück mit Banane, Kiwi, Melone, Erdbeeren und Vanille-Eis...namnam.


Gut gestärkt machte man sich dann auf Camden Town zu erstürmen. Hier erwarb der Master ein endgeiles Corsett und eine schicke Netzbluse zum Drunterziehen, sowie eine süße Nightmare Before Christmas Tragetasche. Der Köptn erstand ein süßes Kleidchen, nen Mantel wie ihn der Master auch hat nur mit ohne Kord^^, Ringelsocken und für die endgeilen New Rock Boots ließ sich der Köptn auch nur ein gaaaanz kleines Bisschen korumpieren um einen Rabatt von 20 Pfund zu bekommen. Zu irgendwas müssen Brüste ja gut sein^^.

Vom Shopping ordentlich hungrig gemacht ging es dann erst nochmal nach Hause um nochmal Wraps zu essen und anschließend nochmal nach Camden zu fahren und ins Devonshire Arms zu gehn. Erwartungsgemäß zeigte sich das interessante Pub-Publikum wieder von seiner Besten Seite und Köptn und Master hatten ordentlich zu lachen. Ja liebe Kinder: Alkohol ist böse. Er kann einen ziemlich bekloppte, peinliche und laute Sachen machen lassen und unter Umständen ist man nicht mehr in der Lage zu bemerken, dass sich der eigene Extremst-Mini-Rock im String-Tanga verfangen hat und man während man durch das Lokal torkelt allen Leuten seinen Arsch zeigt.


Köptn und Master im Pub

Das wars erstmal für heute. Morgen kommt der Rest mit kulturellem Gedöns und so. Bis dann, Johoho, Tschüss und frohe Ostern.

Köptn&Master





11. April 2008

Dirty Little Love Song...

Gestern abend war es also so weit, der Master war zusammen mit seinen zwei schweizer Botschafterinnen beim Hyenas "Konzert" im Hope&Anchor in Islington.
Konzert steht deshalb in Anführungszeichen, weil man eine Abfolge von 7 Liedern schlecht als ganzes Konzert bezeichnen kann, aber nett war es trotzdem. Außerdem war auch noch ne zweite Band da, deren lustige Sängerin aus was für Gründen auch immer eine SS-Mütze trug... hm...

The Hyenas:
http://www.myspace.com/thehyenas

Musikalisch findet der Master die Hyenas einwandfrei, nur Bühnentechnisch würde es Helfen wenn der Schlagzeuger nicht aussehen würde als wäre er Authist und die Bassistin könnte auch n freundlicheres Gesicht machen... aber wenigstens der Sänger hat n bisschen Glamrock-Stimmung rübergebracht.

The Hyenas - Love Song

Andere Band deren Namen wir nicht verstanden haben - Irgendein Song

--> Bitte auf Mütze der Sängerin achten!

6. April 2008

Sie ist weg und ich bin wieder allein, allein...

Wer im Titel des heutigen Posts einen alten Song von Fanta4 erkannt hat der ist gut! (gar nicht von Nina geklaut sei^^)

Kristin ist wieder wohlbehalten zuhause angekommen und der Master ist krank. *schnief* Husten und Schnupfen. Naja wenigstens sind mittlerweile die Kopfschmerzen weg und auch die Temperatur wieder normal.

Ok, jetzt zum eigentlichen Zweck dieses Posts:
ES SCHNEIT!!!
Voll fett, in London, im April!!!

Dabei wars am Freitag mit 16°C voll warm!

3. April 2008

Besuch aus der Heimat - Teil II

Dienstag, 01.04.2008
Der erste April, ein Tag im Leben des Masters, der ihm ganz und gar keinen Spaß gemacht hat... naja zumindest zwischenzeitlich.
Nach Greenwich und dem lustigen Teil des Tages kam der gruselige. Nein, noch nicht der Ghost-Walk. Vorher gab es ein äußerst interessantes Schreiben welches von dem Master über 1000 € Bafög-Rückzahlung forderte, weil er angeblich schon im Wintersemester 2007/2008 beurlaubt gewesen wäre. Zuerst dachte unser Offizier es handelte sich mal wieder um einen der eher fragwürdigen Väter-Witze... es war ja schließlich erster April, aber leider war dem ganz und gar nicht so. Die einzigen Gedanken zu denen der Master in dieser Zeit fähig war waren: OMFG SCHOCK! Wie das????
Nach einigem E-mail Hick-Hack und recht viel Stress auf Seiten unseres Segelmeisters hat sich der ganze Spaß nun Anoia* sei Dank aufgeklärt. Die TU hatte dem Master einen falschen Semesterbogen geschickt aber in ihrem Computersystem war alles ordnungsgemäß verzeichnet. Somit hat unser liebster Offizier also keine 1000 € Schulden bei, Bafög-Amt. Puh, nochmal Schwein gehabt.
Nach dem gruseligen Teil des Tages kam der schön-schaurige^^. Ghosts of the Old City nannte sich der Walk. Geführt wurde das ganze von Graham, einem sehr netten, lustigen 60-jährigem Schotten (leider ohne Kilt, aber dafür mit tollen Akzent**) und es ging immer rund um St.Pauls Cathedral. Wie nicht anders zu erwarten war es natürlich wiedermal end-geil^^.
Mittwoch, 02.04.2008
Als erstes stand heute mal wieder das Bethnal Green Museum of Childhood auf dem Programm. Und wenig überraschend wurde die Feststellung getätigt, dass ein interaktives Spielzeugmuseum zu zweit viel lustiger ist als alleine!


Yippie Ayiee, Yippie Ayohoooo!
Der Master als Rincewind
Auf, auf und davon!!! - Super Kristin
Indische Mermaid...oder so^^
Little Red Riding Dagi

Bobby-Car?

Des Masters Bühnenkarriere
Space Cowboy
Yodagi - noch grün hinter den Ohren
Nach dem Spielzeugmuseum und jeder Menge Spaß, Peinlichkeit und Unsinn begab man sich abends noch in die Spätvorstellung von 27 Dresses. Gemeinerweise wurde uns am Enlass des Kinos unsere Getränkeflaschen und Chips abgeknöpft. Die Schweine! Das letzte mal hat der Master alles mit rein nehmen dürfen, aber das war auch bei nem anderen Türsteher. Der war schon älter und sah irgendwie gelassener aus.. naja... aber hinterher haben wir das Zeuch ja wiederbekommen.

Donnerstag, 03.04.2008

Heute stand Camden-Town auf dem Programm und der Master ist stolz verkünden zu können, dass er sich lediglich ein Paar grün-schwarz-geringelte Kniestrümpfe und Spitzen-Stulpen gekauft hat. Kristin ließ sich zu nem schicken Coma/Puma T-shirt hinreißen^^.

Und natürlich wurde wieder lecker gefuttert. Chinese Noodles mit diversem Chicken-Kram, Soße und so. In liebreizender Presslufthammer-Geräuschkulisse.

Hinterher gings noch zum Tower Hill leckeres Ben & Jerry's Eis essen! Kristin hatte nen Milchshake und spendierte großherzigerweise dem lieben Masterlein einen Brownie-Cheesecake-Sundae-Becher. Bestehend aus Schokoeis mit Browniestückchen, Vanilleeis mit Käsekuchenstückchen, Schokosoße, Waffelsplitter, Sahne und obendrüber Bären aus weißer Schokolade. Namnam!

Im nicht-existenten Hintergrund: die Towerbridge
Jetzt sind wir so satt und rund, dass wir nur noch ne Tüte Chips essen können und dann ist Schluss für heute. "Also mit Essen jetzt." - Zitat Kristin

Später gibts dann noch House MD und Grey's Anatomy und dann gehts ab ins Bettchen. Morgen heißt es dann 6.30 aufstehn, denn Kristin fliegt wieder Heim.

Also dann liebe Leute, machts gut. Ich übergebe jetzt die Tastatur metaphorisch an Kristin für ein Schlusswort:


"Zum Schluss möchte ich noch alle grüßen KOMMA ach fuck you! die diesen Blog lesen und mich kennen IN KLAMMERN alle anderen nicht. du bist so blöd AUSRUFEZEICHEN das galt jetzt aber für den ersten Satz PUNKT Danke und gute Nacht. Pee Es DOPPELPUNKT Viele Grüße an die Mutti. An meine Mutti AUSRUFEZEICHEN Zitat Ende"


* Göttin der Dinge die in Schubladen festklemmen und so, von der Scheibenwelt
** Toll zumindest für den Master. Kristin hatte mit dem schnellen Schottisch doch etwas Probleme."Jaaaa, das stimmt."-Zitat Kristin


1. April 2008

Besuch aus der Heimat - Teil I

Joho joho und ne Buddel voll Rum... oder so.

Sonntag abend 18.25 (fast) ganz pünktlich sammelte der Master seinen neuen Besuch ein. KRISTIN!

Und die Kristin hat dem Master tolle Dinge aus der Heimat mitgebracht: Luftschokolade (noch jede Menge anderen Süßkram) , Bautz'ner Senf UND des Masters neuen, besten, flauschigsten Freund:
Dr. Maturin


Kleine Brüder und Schwestern von Dr. Maturin (nur hässlicher^^) konnte man auch bei Harrods bestaunen!



Am Montag, den 31.03.2008 ging es früh ganz vorbildlich zur Uni zur letzten Unterrichtsstunde des Masters und danach zu einer kleinen Sighseeing-Tour zu Harrods...


wieder alles schön maritim gehalten^^


... zum Buckingham Palace...










... und zur Westminster Abbey samt dazugehörigem Souvenir Shop.



Dinge die die Menschheit braucht...


Heute, am 1. April schipperte der Master mit seinem Heimatbesuch bei schönstem Wetter mal wieder nach Greenwich um sich dem üblichen Programm und einem extremst leckeren Milchshake, in des Masters neuer Lieblings-Milchbar^^ zu widmen.


hach... es war heute auch wieder windig in Greenwich, da muss man schon aufpassen, dass einem das Tupee nicht flöten geht ;-p


Heute abend gibts erstmal lecker Potatoes mit Baked Beans, Käse und Bratwurst..namnam und danach gehts auf nen Ghost-Walk... so mit Tod, Verderben und Nonnen und so^^