Wie einige der treuen Leser sicherlich wissen, ließ es sich der Master nicht nehmen, seinem Herrn Vater zu seinem Geburtstag einen Gutschein für eine gar erquickliche Rundfahrt mit der Weißeritztalbahn zu schenken.

Selbiger wurde am 24.08.2009 eingelöst und man machte sich um 8.45Uhr, bestückt mit Semmeln, Knackern und Tomaten auf in Richtung Freital. Dort angekommen wurde erst einmal standesgemäß posiert und das Reisegfährt beäugt bevor man sich anschließend in einen der Wagons begab und sich einen trefflichen Platz auf der äußeren Bühne sicherte. Schließlich wollte man ja auch was sehen und den gar liebreizenden Geruch verbrannter Kohlen wahrnehmen.


Selbiger wurde am 24.08.2009 eingelöst und man machte sich um 8.45Uhr, bestückt mit Semmeln, Knackern und Tomaten auf in Richtung Freital. Dort angekommen wurde erst einmal standesgemäß posiert und das Reisegfährt beäugt bevor man sich anschließend in einen der Wagons begab und sich einen trefflichen Platz auf der äußeren Bühne sicherte. Schließlich wollte man ja auch was sehen und den gar liebreizenden Geruch verbrannter Kohlen wahrnehmen.
So zuckelte man dann gemütlich und nostalgisch eine Stunde durch den Rabenauer Grund bis zur Talsperre Malter.
Von hier aus machte man sich zu Fuß auf den Rückweg nach Freital. Unterwegs erhaschte man immer wieder Blicke auf die vorbeifahrenden Dampflokomotiven und die darin enthaltenen Eisenbahnliebhaber, männlich, über 50, mit freudestrahlenden Gesichtern.
Nach gut 3 Stunden Wandern machte man in Freital zum Abschluss noch einen kleinen Abstecher zur Verwandschaft am Hexenberg* auf Kaffe, Kuchen und Koi-anschauen.
* Der Master findet, dass Am Hexenberg 7 eine überaus liebreizende und pitoreske Adresse ist.