8. November 2010

Du Challoween?!? ... Russenpommes die Zweite

Jüngst begab sich der Master in Gesellschaft der hälfte der illustren Sausage Sorority auf eine herzallerliebste Halloweenfeier. Der Club New Feeling veranstaltete dieses interkulturelle Schmankerl unter dem Motto "Russian Night meets Halloween". So durfte allerhand Russen-Techno und Osteuropa-Pop bewundert werden. Der Frei-Tequilla für kostümierte Gäste und die generell studentenfreundlichen Preise trugen ihr übriges zum Tanzwillen des Masters bei und so wiegte man sich zu gänzlich unbekannten Melodien und dem ein oder anderen "Klassiker": Billy Jean und Sweet Dreams seien hier nur am Rande erwähnt. Die nun feststehende Tatsache, dass der Master absolut Moonwalk-unfähig ist bleibt besser unerwähnt. Nun ja, es gab jede Menge lustige Russentanzstile zu beobachten und da die Musik auch laut genug war konnte niemand den Segelmeister oder die Schwesternschaft dabei belauschen wie sie... Feststellungen über die anderen Gäste der Party äußerten.
Während einer kleinen Sauerstoff-Pause auf dem Hinterhof führte man überaus interessante Gespräche mit männlichen Prinzessinen aus Winnenden* mit Blinke-LED-Krönchen, und mittel- bis starkalkoholisierten Vertretern der Gattung Homo Russkiensis. "Du Challoween!?! Du Challoween???" ... Nein alter, wir sehn immer so aus!

*das is da wo sie nicht Skispringen, Marükü!

Kriegsbemalung by yours truly ... da sieht man mal wozu ein Kunstleistungskurs alles gut ist XD

12. August 2010

Familienbesuch

Ja es ist mal wieder soweit: Ferien! Oder wie es im Volksmund heißt - vorlesungsfreie Zeit.
Dies nahm sich unser getreuer Segelmeister zum Anlass seine allerliebste Cousine vom Lande zu sich in die Stadt einzuladen. Auf dem Schlachtplan standen, wie bei solchen Gelegenheiten üblich, allerlei Möglichkeiten das schwer verdiente Geld loszuwerden. Man erwarb manigfaltige Erzeugnisse der Textilindustrie wie auch einige multimediale Gegenstände und wohlriechende Essenzen. Auch die Kultur sollte natürlich nicht zu kurz kommen, weswegen man sich das neueste Meisterwerk des großen Christopher Nolan zu Gemüte führte. Überaus beeindruckend und bildgewaltig. Auch möchte der Master an dieser Stelle anmerken, dass er auch schon immer einmal schwerelos durch eine Hotel Lobby gleiten wollte.
Natürlich hat die Sächsische Schweiz nicht nur kapitalistischen unterhaltungsmedialen Wert. So begab man sich eines sehr frühen Morgens auf in Richtung Pfaffenstein, um selbigen über das Nadelöhr zu erklimmen. Der Master erinnert sich hier immer gern an eine Begebenheit vor vielen Winter als man wagemutig versuchte den vereisten Gipfel zu bezwingen. Man scheiterte jedoch und musste unverrichteter Dinge abziehen, dennoch war es ein denkwürdiges Ereignis! Einiger der treuen Leser werden sich sicher noch daran erinnern.


Vom Eise verschneit sind Strom und Bäche ...*

*Der Segelmeister ist sich durchaus bewusst, dass es "befreit" heißen müsste, aber das würde nun wirklich nicht zum Bild passen!



Der Herr Vater sich an der Morgensonne erquickend.

Schweiß, Schweiß Baby!


Nach dem Pfaffenstein samt Barbarine beschloss man, sich noch dem nahegelegenen Quirl** und der Diebshöhle zu widmen. Nachdem man, wie üblich den Wanderwegshinweißschildern gefolgt war, stellte man geringfügig irritiert fest, dass der Weg entgegengesetzt der Pfeilrichtung um ein vielfaches kürzer gewesen wäre. Nun ja, am Ende ist man immer klüger.***

** Nein, hier ist nicht von einem Küchengerät die Rede.
*** Meistens, zumindest.
In den unendlichen tiefen der Diebshöhle begab sich unser tollkühner Master auf eine waghalsige Entdeckungstour durch die selbe, ohne jedoch wie erhofft auf die hier heimischen Orks zu stoßen. Nun ja, vielleicht beim nächsten mal.
Nach so viel Natur hieß es am nächsten Tag ersteinmal wieder auf in die Konsumgesellschaft. In der Neustädter Tikibar, dem Stammlokal unseres Segelmeisters, gönnte man sich zur Stärkung einen kleinen fast gar nicht kalorienarmen Milchshake um im Anschluss im Cuchi in der Königsstraße sich gepflegt zu Sushi und Suppe nieder zu lassen. Hier leistete dem Master und seiner Cousine auch des selben Mätresse Gesellschaft. Die Mätresse darf sich im übrigen ab sofort offiziell und hauptberuflich mit IHK Abschluss als staatlich geprüfter Kraftfahrer mit Spezifizierung auf Personenverkehr im Nah- und Fernverkehr bezeichnen. Oder wie es der Master liebevoll nennt: Fach-Busfahrer.Im Anschluss an vortrefflich rohen Fisch sehnte man sich noch nach etwas zum Magen abschließen. So begab man sich ins Stilbruch, eine überaus pitoreske Studentenbar im Herzen der Neustadt. Hier war günstigerweise gerade Cocktailtag, so gab es jeden Cocktail zu günstigen Preisen. Dazu bestellte den allseitsbeliebten Käse-Oliven-Teller nur umfestzustellen, dass einfach nichts mehr in den Magen passt. So etwas gab es noch nie! Für den Käse-Oliven-Teller war bisher immer Platz gewesen!

Nach dieser Schmach beschloss man sich mit flüssiger Nahrung darüber hinweg zu trösten. Es war sehr günstig.
Nach ausgiebigen 5 Stunden Schlaf machte man sich am nächsten Tag auf zur Frau Mutter des Segelmeisters um gemeinsam stützende Reizwäsche kaufen zu gehen. Der Master ist stolz berichten zu können, dass auch er ein überaus liebreizendes Exemplar in Flieder und Rosa erstehen konnte. An dieser Stelle möchte der Master darauf hinweisen, dass in früheren Zeiten Rosa eine überaus männliche Farbe war, wie sie nur von Prinzen und anderen Abkömmlingen von edlem geblüt getragen wurde.

Am Sabbat wurde dann das getan, was man zum Sabbat so tut, nämlich nichts. Schlafen fetzt!
Als am nächsten Tag die Sonne beschloss sich wieder geringfügig auf die Erde herab zu lassen beschloss man noch ein wenig durch Dresdens Altstadt zu schlendern und der Türkischen Cammer einen Besuch abzustatten. Hach, wie das funkelte. Wer Hätte nicht gern einen 80.000 kg schweren Sattel mit glitzer Nippes? Besonders erwähnenswert, speziell für den Ersten Offizier, sind hier die Prunkzelte. In dem poplige zwei-Türkenzelt würde der Erste locker eine ganze Barbarenhorde unterbringen können. Die Raumhöhe von 3 Metern sorgt dann auch für ausreichend Belüftung der selbigen.
Zum Abschluss wie könnte es anders sein, wurde sich des Masters liebstem, durchaus maritim geprägten Kaffeehaus gewidmet. Bei lecker Java Chip Coffee Frappucino und Cookie ließ man hier geruhsam den letzten Urlaubstag ausklingen. Aber das Ende wird dies noch lange nicht sein. Seien auch Sie mit dabei, wenn es wieder heißt Familienbesuch 2 - Weihnachten hier auf Küss mich, ich habe Skorbut!

7. Juli 2010

Verkündigung

Der Master, hochwohlgeborenes Burgfräulein zu Löbau und Copitz, Ordensschwester von der Wurst möchte an dieser Stelle eine Mitteilung verlauten lassen:

Die ehrenwerte Frau Mutter trat am 17. Juni 2010 um 09:45 Uhr in den heiligen Stand der Ehe ein.

Kongratulationen!

6. Juli 2010

Holla die Waldfee...

ist gerade nicht da. Deshalb hier an gewohnter Stelle ein neuer, lang ersehnter Eintrag unseres allseits geliebten Offiziers. Viel ist passiert in den geschätzten 80.000 Jahren seit dem letzten Eintrag. Aber dazu mehr später. Zunächst möchte der Master, bezugnehmend auf das schöne Sprichwort "Totgeglaubte leben länger", ein herzliches "Hallo Eik" loswerden.Natürlich sollen an dieser Stelle auch der Köptn, der Erste, der Killick, der Bootsmann, die Tinü, die Tinü ihre Mama, die Andü, die Andü ihre Eltern, die Danü, die Danü ihre Eltern, der Danü ihr Op, die Julü, die Marükü, die Betti, die Nina und alle die mich sonst noch so kennen gegrüßt werden. Ja... äh, genau...das Thema heute: The Siege of the Saarland.

**Dieser Titel is nur ganz unwesentlich inspiriert vom "Siege of Mirkwood".

Wie bereits einige der geneigten Leser wissen, begab sich die illustre Sisterhood of Wurst über die Pfingstferien in die Weltmetropole Saarbrücken. Die gar unglaublichen und überaus unterhaltsamen Ereignisse werden nun hiermit der Ewigkeit anheim gegeben.

Wie es sich für eine Reise, egal ob zu Schiff oder Zug, gehört ging es erst einmal los. Und zwar von Dresden aus. Zumindest für Schwester Tinü und den Segelmeister. Nachdem die ehrenwerte Schwester dem Master einen Platz in ihrem Bett für die Nacht anbot konnte man am Tag der Abreise auch ein vergnügliches halbes Stündchen länger schlafen um so voller Tatendrang früh morgens am 22.05. in See zu stechen. Nach dem die ersten 7,3 Minuten relativ geplant verliefen, musste jedoch bereits während diesem frühen Reisestadium ein herber Rückschlag eingesteckt werden. Schwester Tinü hatte ihre Schnittchen in der Wohnung liegen lassen! Und das noch geschätzte 12 Stunden vor Ankunft im Zielhafen! Glücklicherweise hatte bereits um 6 Uhr morgens ein Bäcker am Bahnhof geöffnet und man konnte sich mit ausreichend Schiffszwieback für die Reise versorgen. Das erste Reisegefährt auf dem Weg quer durch Deutschland sollte eine handelsübliche Regionalbahn sein. Es wurden sogleich die besten Plätze besetzt und man machte sich halb-komatös auf den Weg ins schöne Zwickau. Hier stieß auch Schwester Danü zur Reisegesellschaft. Wie kaum anders zu erwarten wurde der Wagon sogleich um einiges lauter und ausgelassener. Schwester Danü hatte neben ihrem Reisegepäck auch noch allerliebst von Frau Muttern super-Klöpse für die anderen Schwestern dabei. Nicht nur das, durch einen dezenten zaunpfahlhaftigen SprachMitteilungsSchriebs, kurz auch SMS genannt, waren sogar noch extra Schnittchen für Tinü dabei. Der Tag war gerettet!Etwas weniger komatös nahm man die Weiterreise Richtung Bayern war. Hier, wie es in so ländlichen Gegenden üblich ist, fahren noch Dampfeisenbahnen. Die Menschen hier sind einfach zu arm um Diesel oder Strom bezahlen zu können. Auch sind die Züge hier sehr überfüllt, wie etwa in Indien. Als wir durch dieses pitoreske Idyll fuhren zogen wir mit unserer High-Speed Regionalbahn natürlich neidische Blicke auf uns. Tja, es kann eben nicht jeder aus dem Osten kommen.In Würzburg, oder so, musste man dann leider die fortschrittliche Ostbahn verlassen und begab sich in ein etwas älteres Modell der Personennahverkehrszüge. So mit Türen zum selber aufschieben und Fenstern die bis ganz runter zu schieben gehen und so alte lustig gepolsterte Sofas anstatt Sitze auf denen man auch liegen, sprich schlafen kann. Auch machte der Wagen die ganze Zeit rattatatat, wie es der Master aus seiner Kindheit noch kannte. Auch der Geruch des ganzen Abteils ließ unseren Segelmeister nostalgisch aufseufzen.Nach mathematischen 12 Stunden wurde man dann schon liebevoll und mit dem gebührenden Trara am Bahnhof Schafbrücke erwartet. Der geneigte Leser muss wissen, Saarbrücken ist nur ein kleiner, unbedeutender Teil der eigentlichen Metropole Schafbrücke.
Am Domizil am Grumbach angekommen, durfte man auch sogleich die Unterbringung begutachten. Der Schlafplatz befand sich im Keller und die Bettstatt, die man sich mit dem Kater teilen musste, bestand aus alten Bierkästen. Fritze Mullebär, einäugiger Kater des flauschigen Grauens
(we like!)

Alles in allem traf es doch sehr die Zustimmung der Schwesternschaft. Des Nachts ging es dann noch zum Spießrutenlauf in den Wald. Der Master erwähnt hier an dieser Stelle nur "Snape, Snape, Severus Snape".Am ersten, also zweiten Tag, einem Sonntag, waren überraschenderweise alle Läden geschlossen. Also tat man nichts. Außer essen. Es wurde schnuckelig gegrillt mit der Frickschen Familie samt Anhängen. Im Anschluss raffte man sich dann doch noch zu unternehmerischen Höchstleistungen auf und besuchte den Saarbrücker Tierpark. Da gibt es tolle Dinge, Trommeln und Xylophone aus Holz, kleine flauschige Kaninchen und man kann die Ponys beim ficken beobachten. Der Master bittet den geneigten Leser zu bedenken, dass die Zoobesuchsgesellschaft aus 5 jungen Damen samt videofähiger Fotoapparate bestand. Da alles live und in Farbe jedoch sowieso besser ist, wird es an dieser Stelle keine nähere Analyse des Paarungsverhaltens von Shetland Ponys geben.
Nach diesem aufschlussreichen Zoobesuch fühlte man sich animiert noch ein wenig das pitoreske St. Arnual zu erkunden.Am dritten Tag beschloss man die animalischen Freuden fortzusetzen und stattete dem Wolfsgehege einen Besuch ab. Hier gibt es einen Wolf der heißt Peterle und eine komische Frau die komische Geräusche und "butzibutzibu" macht, woraufhin Peterle und alle anderen Wölfe anfangen zu knurren, zu heulen und sich gegenseitig anzuknuffen. Voll süß!Nach der Fauna widmete man sich anschließend im Garten der Sinne der Flora des Saarlandes. Neben grünzeug gab es hier noch jede Menge Steine und Metallzeug zum Krach machen zu bestaunen.


Nach soviel angelegter Natür beschloss man sich in die natürliche Natur zu begeben. So machte man sich auf zur Burg Mont Claire. Auf der Burg war irgendein Fest. Zur Feier des Tages spielte der Gitarrenchor der Pusemuckler Mittelschule, oder so. Ein Lied war Ghostriders in the Sky. Die Kinder trugen Cowboyhüte. Der Master hat heimlich mitgesungen und hätte fast ein wenig in Gedenken an seine Crew geweint.

Nach der Burg hatte man immer noch nicht genug und marschierte, will heißen fuhr mit dem Auto, zur Cloeuf. Die Cloeuf ist ein Aussichtspunkt von dem man einen panorama-ösen Ausblick über die Saarschleife genießen kann.
Am Tag 4, Dienstag, ging es in die alte Römer-City Trier.
Als größte römische Stadt nördlich der Alpen findet man hier jede Menge altes Zeuch. Mauern und so. Und die sind voll cool. Echt jetzt.

Römische Kloaken sind die besten!
Neben den Kloaken gab es natürlich auch noch das Geburtshaus von Karl Marx zu bestaunen.Pflichtgemäß, wenn man sich am Ufer der Mosel befindet, wurde am Abend noch in eine Besenwirtschaft eingekehrt und der Fußschmerz weggesoffen. Mit Viez. Das war nicht etwa der Kellner, so nennt man hierzulande den Apfelwein.
Am Mittwoch beschlossen der Master samt illustrer Schwesternschaft bei Gewitter im Stiftswald zu den Spicherer Höhen zu wandern. Das war ein Spaß! Hier gab ein abgebranntes Unterstellhäuschen zu bewundern so wie den Master der heldenhaft den Schutzwall einer alten keltischen Fliehburg bezwingt!
Wie des öfteren während des Saarlandaufenthaltes musste festgestellt werden, dass man auch hier mal wieder den Jakobsweg RÜCKWÄRTS entlang lief. Ob das etwas zu bedeuten hat?

Über die Spicherer Höhen gelangte man nach Frankreich wo der Master auch direkt den richtigen anglophilen Eindruck vermittelte.
Zum Abschluss/ als Ziel der Wanderung zog es die Schwesternschaft zum Flammkuchenhaus Saarbrücken. Hier verspeiste man beim All-You-Can-Eat Flammkuchen und Landwein bis zum wegrollen. Bloß gut, dass man vorsorglich die Schwester von Schwester Andü als Fahrdienst bestellt hatte. Zu Fuß wäre da nichts mehr drauß geworden.
Donnerstag hieß es Gut Schlauch... äh... Glück Auf für die Schwestern. Man erkundete, ausgerüstete mit modisch gelbem Kopfschutz die Homburger Schlossberghöhlen. Europas größte Buntsandsteinhöhle, die eigentlich gar keine Höhle sondern ein Bergwerk ist, aber egal. Hier hatte man viel Spaß mit Bergarbeitern. Am liebsten hätten sie die Schwestern da behalten... zum "arbeiten" ... harharhar... Schwester Danü, der Master blickt in Ihre Richtung!
Wieder in Schafbrücke angekommen machte man Feuer inder Waschmaschienentrommel um Marschmallows zu grillen. Klingt komisch ist aber so.
Am Freitag stand ein Stadtrundgang in Saarbrücken auf dem Programm. Nachdem man innerhalb von 30 Sekunden jedoch eingeregnet und patsch nass war entschloss man sich erst einmal etwas zu essen.Später ging man dann nocheinmal essen und Kaffeetrinken, und später belgisches Fruchtbier trinken und belgische Pommes essen. Ja Saarbrücken ist echt schön!
Bei entschieden besserem Wetter begaben sich die holden Maiden der Schwesternschaft am Samstag in den Deutsch-Französischen Garten in Saarbrücken.Sonntag hieß es dann zeitig aufstehn und schickmachen für... nein nicht die Heimfahrt, sondern das 50jährige Jubiläum des Bläsercorps Köllertal! Diesem stolzen Corps gehört Schwester Andüs Papa an. Und wie es sich für die Sisterhood gehört wurde dies auch gebührend gehuldigt. Neben blasen und tuten gab es zum Juniläum auch noch Alex. Der Master findet Alex hat wunderschöne große Augen und mit seinem aufgeschlossenen Blick bringt er Frauenherzen zum Schmelzen. Auch ist er überaus zärtlich und anschmiegsam. Ganz besonders auffällig war seine lange, harte ... und messerscharfe Bekrallung Alex, wir lieben dich!
Montag hieß es dann schweren Herzens Abschied von Schwester Andüs Eltern nehmen, die ja, da Andü die Mama der Schwestern ist, quasi die Großeltern der Schwestern sind und Andü ihre eigene Schwester ..äh..ja. Und wo ist eigentlich Sido?
Nach nur 7 Stunden überaus komfortabler ICE-Rückfahrt war der ganze Spaß auch schon vorbei. Aber eines ist sicher, die Schwesternschaft hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen und das Saarland ist nicht mehr so wie es früher war.


>>>Möge man dem Master sämtliche orthographische wie grammatische Fehler nachsehen, es ist bereits nach Sandmann.

>>> Der trockene, bisweilen zynische Ton soll in keinem Fall abwertend gegenüber dem Saarland und dessen Bewohnern sein. Es ist nur einfach lustiger so.