... na gut, vielleicht war es auch morgens halb sieben. Wer kann das jetzt noch genau sagen?^^ Aber dazu später mehr.
Am Freitag, den 24.10.2008, um 6.00 Uhr morgens machte sich unser getreuer Segelmeister also auf die unglaublich maritime Hansestadt Hamburg, die neue Heimat des unglaublich maritimen Köptns, zu besuchen. Am Bahnhof Altona (Die Betonung liegt hierbei auf der ersten Silbe.) traf man sich pünktlich zur Mittagszeit und verspeiste gar wohl mundende Bagels mit Rührei, Schnittlauch, Frischkäse und Schinken und einen endgeilen extrem schokoladigen Brownie um sich anschließend ordentlich gestärkt zum Arbeitsplatz des Köptns zu begeben. Nach dem unser Master pflichtschuldigst die gar wundersame Arbeit seines Kapitäns bewundert hatte begab er sich in das Norddeutsche Museum Altona um sein Herz an allerlei hölzernen Dingen zu erfreuen. Die originalen Bauernstuben und der Raum mit den Gallionsfiguren gefielen unserem Seebären am besten. Aber auch die piratige Kinderabteilung bot sehr viel Unterhaltungsmöglichkeiten. Hierbei sei nur das Stichwort "Schattentheater" erwähnt.
Gegen 15.30Uhr wurde dann des Köptns Unterkunft angesteuert und man machte sich noch einmal hübsch für einen kleinen Bummel durchs Schanzen Viertel und das bevorstehende Kapitäns Dinner mit des Köptns Cousine bei deren Stamm-Pakistaner. Es gab äußerst köstlichen Rosen-und-Gedöns-Lassi und ..öhm... so Lamm-Kram. Pakistanisch halt... aber sehr geil und gar nicht mal so teuer! Gegen 22 Uhr begaben sich Köptn und Master noch einmal zum Hauptquartier um in ihre Parade-Uniformen zu schlüpfen und man machte sich auf zur Reeperbahn.
Da an diesem Abend auch St. Pauli gespielt hatte war es ein klein wenig voller als üblich, aber einen echten Seebären kann nichts erschüttern. Getreu diesem Motto stattete man auch der überaus liebreizenden Boutique Bizarre einen Besuch ab. Ja schon sehr interessant was man sich alles für unnützen Scheiß für teuer Geld kaufen kann. Aber zugegebenermaßen waren auch einige recht interessante Stücke im Sortiment^^. Lustigerweise trafen Master und Köptn rein zufällig hier auch auf einen Teil ihrer Begleitung für den heutigen Abend: Freya (oder Freja?). So konnt man sich dann auch gleich zusammen auf den Weg zur Großen Freiheit 36 und dem Kaiser Keller machen. Hier war so genannte Schwarze Nacht. Für einen Obolus von 5 € erlangte man Einlass und Anrecht auf Met für läppische 1,50 € pro Glas. Die Jäckchen und Mäntelchen an der Garderobe abgegeben machte man sich auf den Rest der Festagsgesellschaft aufzustöbern. Naturgemäß wurde man an der Bar fündig und auch Karsten ( oder Carsten?) konnte sich der maritimen Runde hinzugesellen. Wesentlich später stießen auch noch Verena und ihre brasilianische Begeleitung Fernanda zum Grüppchen hinzu und zusammen verbrachte man allerhand vergnügliche Stunde auf der Tanzfläche, mit Met/Bier in der Hand und bei akutem Sauerstoffmangel in der Raucher Lounge (egal, Vanille und Nelken Zigaretten gleichen Sauerstoffmangel des Masters Meinung nach vollständig aus). Als einziger männlicher... ääääh ... als Gentleman sah sich Karsten (oder Carsten) auch veranlasst der holden Weiblich- und Maritimlichkeit allerhand wohlschmeckende und berauschende Gebräue zu spendieren.^^
Nun ja, gegen 7 Uhr morgens befanden sich dann Köptn und Master wieder an Bord "HMS Frau Bachmann" und es muss festgehalten werden, dass noch niemals zuvor eine Isomatte so flauschig weich und einladend ausgesehen hat wie an diesem Abend..äh Morgen.
5 bis 6 Stunden später geruhten unsere Seebären dann sich zum Frühstück aufzuraffen und sich ins samstägliche Einkaufsgetümmel zu stürzen. Neben allerlei Polizeiaufgebot, welches einzig und allein dem Schutz und der Ehrerbietung unserer Offiziere diente, konnten auch allerlei liebreizende textile Dinge begutachtet werden. Leider erwies sich des Masters hünenhafte Gestalt als zu stattlich für einige von ihnen, aber dennoch konnten eine schicke Hose und ein überaus knuffiges Shirt erstanden werden.
Zur Stärkung gab es am Abend noch einen tollen Moccha Frappe bei Starbucks bevor man sich wieder auf den Heimweg machte. Auch diesmal wurde sich wieder geziemend herausgeputzt denn der Headbanger's Ballroom hatte zur Mittelalter-Party gerufen. Und für all diejenigen die in Gewandung erschienen war der Eintriit frei. Juchee! Aber bevor es soweit war traf man sich zum maritimen Nudeln-mit-Tomatensoße-Essen bei Verena in der Nobel WG. Ja der Master war schwer beeindruckt, dass der Fahrstuhl gleichzeitig die Wohnungstür ist. Wie im Fernsehn!!! WOAAAAHHH. Öhm, ja. und das Appartment war auch sehr schön gegenüber des Relax-Clubs oder so gelegen. Ein sehr stimmungsvoll rot beleuchtetes Bordell. Mit Limousinen-Service!
Nach der Speisung hatten Verena und Fernanda noch leichte Entscheidungsschwierigkeiten bei der Wahl der Abendgarderobe aber nach nur 1 1/2 Stunden konnta man sich auch schon auf den Weg machen. ^^ Eine kleine Bahn-Fahrt und nach ein wenig umhergeirre im nächtlichen Hamburg gelangte man auch endlich ans Ziel des Abends: Headbanger's Ballroom. Drolliges, kleines Ding mit lustigem Publikum... nur leider wirklich sehr klein. Mit Tanzfläche war nicht viel, aber was solls, dafür gabs Strongbow und wenn man zum Rauchen raus gegangen ist hatte man ja Platz.^^ Naja, gegen halb 3 machten sich Master, Köptn und Freya (oder Freja) wieder auf die Puschen und schlenderten noch ein Wenig an der Elbe, dem Hafen und dem leider noch geschlossenem Fischmarkt entlang.
Sonntag Mittag hieß es wieder "Aufsteeeeehn!" um sich ein wenig Kultur und Sight Seeing zu Gemüte zu führen. Leider ließ unsere Offiziere an diesem Tag das Wetter im Stich und so wurde aus dem Rundgang durch die Speicherstadt und dem Besuch der Rickmer Rickmers leider nichts. Stattdessen machte man eine kleine und trockene Rundfahrt durch den Hafen und bewunderte Ozeanriesen. Im Anschluss ging es noch in die Deichtorhallen zu einer Fotoausstellung mit dem Thema "Weibliche Schönheitsideale im 21. Jahrhundert". War sehr faszinierend. Abschließend gönnte man sich wieder bei Starbucks was leckeres und machte sich dann auf den Heimweg um sich als gemütlichen Abschluss des Wochenendes bei lecker Alsterwasser "Sterben für Anfänger" anzusehn.
Heute Morgen begab sich unser Master dann zum Bahnhof und wurde standesgemäß vom Köptn verabschiedet. Und jetzt, jetzt sitzt er wieder daheim...oder vielmehr liegt in seinem warmem, kuscheligem Bettchen und schreibt diese Zeilen. Er vermisst seinen geliebten Köptn jetzt schon... aber es wird sicher nicht das letzte mal gewesen sein, dass der Master Hamburg mit seiner Anwesenheit heimgeuscht hat!
----- ein bis zwei weitere ungemein aussagekräftige Fotos folgen später -----
Am Freitag, den 24.10.2008, um 6.00 Uhr morgens machte sich unser getreuer Segelmeister also auf die unglaublich maritime Hansestadt Hamburg, die neue Heimat des unglaublich maritimen Köptns, zu besuchen. Am Bahnhof Altona (Die Betonung liegt hierbei auf der ersten Silbe.) traf man sich pünktlich zur Mittagszeit und verspeiste gar wohl mundende Bagels mit Rührei, Schnittlauch, Frischkäse und Schinken und einen endgeilen extrem schokoladigen Brownie um sich anschließend ordentlich gestärkt zum Arbeitsplatz des Köptns zu begeben. Nach dem unser Master pflichtschuldigst die gar wundersame Arbeit seines Kapitäns bewundert hatte begab er sich in das Norddeutsche Museum Altona um sein Herz an allerlei hölzernen Dingen zu erfreuen. Die originalen Bauernstuben und der Raum mit den Gallionsfiguren gefielen unserem Seebären am besten. Aber auch die piratige Kinderabteilung bot sehr viel Unterhaltungsmöglichkeiten. Hierbei sei nur das Stichwort "Schattentheater" erwähnt.
Gegen 15.30Uhr wurde dann des Köptns Unterkunft angesteuert und man machte sich noch einmal hübsch für einen kleinen Bummel durchs Schanzen Viertel und das bevorstehende Kapitäns Dinner mit des Köptns Cousine bei deren Stamm-Pakistaner. Es gab äußerst köstlichen Rosen-und-Gedöns-Lassi und ..öhm... so Lamm-Kram. Pakistanisch halt... aber sehr geil und gar nicht mal so teuer! Gegen 22 Uhr begaben sich Köptn und Master noch einmal zum Hauptquartier um in ihre Parade-Uniformen zu schlüpfen und man machte sich auf zur Reeperbahn.
Da an diesem Abend auch St. Pauli gespielt hatte war es ein klein wenig voller als üblich, aber einen echten Seebären kann nichts erschüttern. Getreu diesem Motto stattete man auch der überaus liebreizenden Boutique Bizarre einen Besuch ab. Ja schon sehr interessant was man sich alles für unnützen Scheiß für teuer Geld kaufen kann. Aber zugegebenermaßen waren auch einige recht interessante Stücke im Sortiment^^. Lustigerweise trafen Master und Köptn rein zufällig hier auch auf einen Teil ihrer Begleitung für den heutigen Abend: Freya (oder Freja?). So konnt man sich dann auch gleich zusammen auf den Weg zur Großen Freiheit 36 und dem Kaiser Keller machen. Hier war so genannte Schwarze Nacht. Für einen Obolus von 5 € erlangte man Einlass und Anrecht auf Met für läppische 1,50 € pro Glas. Die Jäckchen und Mäntelchen an der Garderobe abgegeben machte man sich auf den Rest der Festagsgesellschaft aufzustöbern. Naturgemäß wurde man an der Bar fündig und auch Karsten ( oder Carsten?) konnte sich der maritimen Runde hinzugesellen. Wesentlich später stießen auch noch Verena und ihre brasilianische Begeleitung Fernanda zum Grüppchen hinzu und zusammen verbrachte man allerhand vergnügliche Stunde auf der Tanzfläche, mit Met/Bier in der Hand und bei akutem Sauerstoffmangel in der Raucher Lounge (egal, Vanille und Nelken Zigaretten gleichen Sauerstoffmangel des Masters Meinung nach vollständig aus). Als einziger männlicher... ääääh ... als Gentleman sah sich Karsten (oder Carsten) auch veranlasst der holden Weiblich- und Maritimlichkeit allerhand wohlschmeckende und berauschende Gebräue zu spendieren.^^
Nun ja, gegen 7 Uhr morgens befanden sich dann Köptn und Master wieder an Bord "HMS Frau Bachmann" und es muss festgehalten werden, dass noch niemals zuvor eine Isomatte so flauschig weich und einladend ausgesehen hat wie an diesem Abend..äh Morgen.
5 bis 6 Stunden später geruhten unsere Seebären dann sich zum Frühstück aufzuraffen und sich ins samstägliche Einkaufsgetümmel zu stürzen. Neben allerlei Polizeiaufgebot, welches einzig und allein dem Schutz und der Ehrerbietung unserer Offiziere diente, konnten auch allerlei liebreizende textile Dinge begutachtet werden. Leider erwies sich des Masters hünenhafte Gestalt als zu stattlich für einige von ihnen, aber dennoch konnten eine schicke Hose und ein überaus knuffiges Shirt erstanden werden.
Nach der Speisung hatten Verena und Fernanda noch leichte Entscheidungsschwierigkeiten bei der Wahl der Abendgarderobe aber nach nur 1 1/2 Stunden konnta man sich auch schon auf den Weg machen. ^^ Eine kleine Bahn-Fahrt und nach ein wenig umhergeirre im nächtlichen Hamburg gelangte man auch endlich ans Ziel des Abends: Headbanger's Ballroom. Drolliges, kleines Ding mit lustigem Publikum... nur leider wirklich sehr klein. Mit Tanzfläche war nicht viel, aber was solls, dafür gabs Strongbow und wenn man zum Rauchen raus gegangen ist hatte man ja Platz.^^ Naja, gegen halb 3 machten sich Master, Köptn und Freya (oder Freja) wieder auf die Puschen und schlenderten noch ein Wenig an der Elbe, dem Hafen und dem leider noch geschlossenem Fischmarkt entlang.
Sonntag Mittag hieß es wieder "Aufsteeeeehn!" um sich ein wenig Kultur und Sight Seeing zu Gemüte zu führen. Leider ließ unsere Offiziere an diesem Tag das Wetter im Stich und so wurde aus dem Rundgang durch die Speicherstadt und dem Besuch der Rickmer Rickmers leider nichts. Stattdessen machte man eine kleine und trockene Rundfahrt durch den Hafen und bewunderte Ozeanriesen. Im Anschluss ging es noch in die Deichtorhallen zu einer Fotoausstellung mit dem Thema "Weibliche Schönheitsideale im 21. Jahrhundert". War sehr faszinierend. Abschließend gönnte man sich wieder bei Starbucks was leckeres und machte sich dann auf den Heimweg um sich als gemütlichen Abschluss des Wochenendes bei lecker Alsterwasser "Sterben für Anfänger" anzusehn.
Heute Morgen begab sich unser Master dann zum Bahnhof und wurde standesgemäß vom Köptn verabschiedet. Und jetzt, jetzt sitzt er wieder daheim...oder vielmehr liegt in seinem warmem, kuscheligem Bettchen und schreibt diese Zeilen. Er vermisst seinen geliebten Köptn jetzt schon... aber es wird sicher nicht das letzte mal gewesen sein, dass der Master Hamburg mit seiner Anwesenheit heimgeuscht hat!
----- ein bis zwei weitere ungemein aussagekräftige Fotos folgen später -----

