19. Oktober 2009

Der Master als Laborratte...

... Stephen wäre stolz auf ihn!
Dank eines durchaus unschuldigen Besuches im Hygiene Museum kann der Master nun stolz von sich behaupten eine medizinische Anomalie zu sein und ist somit für die Forschung von größtem Interesse. Besonders der Riechkolben unseres Segelmeisters hat es den Doktoren angetan. Im alltaglichen Gebrauch absolut und hundertprozentig einsatzfähig um auch geringste Mengen von Algen, Fisch und Rum wahrzunehmen, reagiert er auf zwei bestimmte, hier nicht näher genannte Chemikalien absolut überhaupt nicht.
Genau deshalb wird in den kommenden Monaten des Masters Gehirn vermessen, kartographiert und mit Elektroden zugepflastert. Warum das alles? Natürlich nur aus einem einzigen Grund: Dem Wunsch der Menschheit zu helfen! Unser Master ist schließlich Offizier in His Majesty's Royal Navy und muss mit gutem Beispiel vorrangehen. Ziel der ganzen Untersuchungen ist es, eine Therapiemöglichkeit für Menschen mit vermindertem/verlorenem Geruchssinn zu entwickeln/testen. Als Philanthrop ließ sich unser Segelmeister natürlich nicht zweimal bitten, die 15 Euro Aufwandsentschädigung pro Stunde spielten dabei überhaupt keine Rolle!!! Doch! Echt jetzt!... na gut... es ist zumindest entspannender als Plasmaspenden! So!