Einige bis viele Vertraute unseres Segelmeisters wissen es bereits und auch der Rest der Welt soll nun Erleuchtung erlangen. Seit dem 28.10.2008 befindet sich unser alter Seebär in so genannter trauter Zweisamkeit*. Folglich ist die Welt nur noch rosa und fluffig und alle anderen können den Master mal! ...hüstel...
11. November 2008
la la la lange nichts neues...
Einige bis viele Vertraute unseres Segelmeisters wissen es bereits und auch der Rest der Welt soll nun Erleuchtung erlangen. Seit dem 28.10.2008 befindet sich unser alter Seebär in so genannter trauter Zweisamkeit*. Folglich ist die Welt nur noch rosa und fluffig und alle anderen können den Master mal! ...hüstel...
27. Oktober 2008
Auf der Reeperbahn nachts um halb eins...
Am Freitag, den 24.10.2008, um 6.00 Uhr morgens machte sich unser getreuer Segelmeister also auf die unglaublich maritime Hansestadt Hamburg, die neue Heimat des unglaublich maritimen Köptns, zu besuchen. Am Bahnhof Altona (Die Betonung liegt hierbei auf der ersten Silbe.) traf man sich pünktlich zur Mittagszeit und verspeiste gar wohl mundende Bagels mit Rührei, Schnittlauch, Frischkäse und Schinken und einen endgeilen extrem schokoladigen Brownie um sich anschließend ordentlich gestärkt zum Arbeitsplatz des Köptns zu begeben. Nach dem unser Master pflichtschuldigst die gar wundersame Arbeit seines Kapitäns bewundert hatte begab er sich in das Norddeutsche Museum Altona um sein Herz an allerlei hölzernen Dingen zu erfreuen. Die originalen Bauernstuben und der Raum mit den Gallionsfiguren gefielen unserem Seebären am besten. Aber auch die piratige Kinderabteilung bot sehr viel Unterhaltungsmöglichkeiten. Hierbei sei nur das Stichwort "Schattentheater" erwähnt.
Gegen 15.30Uhr wurde dann des Köptns Unterkunft angesteuert und man machte sich noch einmal hübsch für einen kleinen Bummel durchs Schanzen Viertel und das bevorstehende Kapitäns Dinner mit des Köptns Cousine bei deren Stamm-Pakistaner. Es gab äußerst köstlichen Rosen-und-Gedöns-Lassi und ..öhm... so Lamm-Kram. Pakistanisch halt... aber sehr geil und gar nicht mal so teuer! Gegen 22 Uhr begaben sich Köptn und Master noch einmal zum Hauptquartier um in ihre Parade-Uniformen zu schlüpfen und man machte sich auf zur Reeperbahn.
Da an diesem Abend auch St. Pauli gespielt hatte war es ein klein wenig voller als üblich, aber einen echten Seebären kann nichts erschüttern. Getreu diesem Motto stattete man auch der überaus liebreizenden Boutique Bizarre einen Besuch ab. Ja schon sehr interessant was man sich alles für unnützen Scheiß für teuer Geld kaufen kann. Aber zugegebenermaßen waren auch einige recht interessante Stücke im Sortiment^^. Lustigerweise trafen Master und Köptn rein zufällig hier auch auf einen Teil ihrer Begleitung für den heutigen Abend: Freya (oder Freja?). So konnt man sich dann auch gleich zusammen auf den Weg zur Großen Freiheit 36 und dem Kaiser Keller machen. Hier war so genannte Schwarze Nacht. Für einen Obolus von 5 € erlangte man Einlass und Anrecht auf Met für läppische 1,50 € pro Glas. Die Jäckchen und Mäntelchen an der Garderobe abgegeben machte man sich auf den Rest der Festagsgesellschaft aufzustöbern. Naturgemäß wurde man an der Bar fündig und auch Karsten ( oder Carsten?) konnte sich der maritimen Runde hinzugesellen. Wesentlich später stießen auch noch Verena und ihre brasilianische Begeleitung Fernanda zum Grüppchen hinzu und zusammen verbrachte man allerhand vergnügliche Stunde auf der Tanzfläche, mit Met/Bier in der Hand und bei akutem Sauerstoffmangel in der Raucher Lounge (egal, Vanille und Nelken Zigaretten gleichen Sauerstoffmangel des Masters Meinung nach vollständig aus). Als einziger männlicher... ääääh ... als Gentleman sah sich Karsten (oder Carsten) auch veranlasst der holden Weiblich- und Maritimlichkeit allerhand wohlschmeckende und berauschende Gebräue zu spendieren.^^
Nun ja, gegen 7 Uhr morgens befanden sich dann Köptn und Master wieder an Bord "HMS Frau Bachmann" und es muss festgehalten werden, dass noch niemals zuvor eine Isomatte so flauschig weich und einladend ausgesehen hat wie an diesem Abend..äh Morgen.
5 bis 6 Stunden später geruhten unsere Seebären dann sich zum Frühstück aufzuraffen und sich ins samstägliche Einkaufsgetümmel zu stürzen. Neben allerlei Polizeiaufgebot, welches einzig und allein dem Schutz und der Ehrerbietung unserer Offiziere diente, konnten auch allerlei liebreizende textile Dinge begutachtet werden. Leider erwies sich des Masters hünenhafte Gestalt als zu stattlich für einige von ihnen, aber dennoch konnten eine schicke Hose und ein überaus knuffiges Shirt erstanden werden.
Nach der Speisung hatten Verena und Fernanda noch leichte Entscheidungsschwierigkeiten bei der Wahl der Abendgarderobe aber nach nur 1 1/2 Stunden konnta man sich auch schon auf den Weg machen. ^^ Eine kleine Bahn-Fahrt und nach ein wenig umhergeirre im nächtlichen Hamburg gelangte man auch endlich ans Ziel des Abends: Headbanger's Ballroom. Drolliges, kleines Ding mit lustigem Publikum... nur leider wirklich sehr klein. Mit Tanzfläche war nicht viel, aber was solls, dafür gabs Strongbow und wenn man zum Rauchen raus gegangen ist hatte man ja Platz.^^ Naja, gegen halb 3 machten sich Master, Köptn und Freya (oder Freja) wieder auf die Puschen und schlenderten noch ein Wenig an der Elbe, dem Hafen und dem leider noch geschlossenem Fischmarkt entlang.
Sonntag Mittag hieß es wieder "Aufsteeeeehn!" um sich ein wenig Kultur und Sight Seeing zu Gemüte zu führen. Leider ließ unsere Offiziere an diesem Tag das Wetter im Stich und so wurde aus dem Rundgang durch die Speicherstadt und dem Besuch der Rickmer Rickmers leider nichts. Stattdessen machte man eine kleine und trockene Rundfahrt durch den Hafen und bewunderte Ozeanriesen. Im Anschluss ging es noch in die Deichtorhallen zu einer Fotoausstellung mit dem Thema "Weibliche Schönheitsideale im 21. Jahrhundert". War sehr faszinierend. Abschließend gönnte man sich wieder bei Starbucks was leckeres und machte sich dann auf den Heimweg um sich als gemütlichen Abschluss des Wochenendes bei lecker Alsterwasser "Sterben für Anfänger" anzusehn.
Heute Morgen begab sich unser Master dann zum Bahnhof und wurde standesgemäß vom Köptn verabschiedet. Und jetzt, jetzt sitzt er wieder daheim...oder vielmehr liegt in seinem warmem, kuscheligem Bettchen und schreibt diese Zeilen. Er vermisst seinen geliebten Köptn jetzt schon... aber es wird sicher nicht das letzte mal gewesen sein, dass der Master Hamburg mit seiner Anwesenheit heimgeuscht hat!
----- ein bis zwei weitere ungemein aussagekräftige Fotos folgen später -----
17. Oktober 2008
Wurst - Die Zweite
14. Oktober 2008
Semester-Eröffnung oder Ich bin die Currywurst-mit-Pommes
Einer von jenen ist die "Sisterhood of Wurst"*. Selbige Schwesternschaft versammelte sich** vergangenen Samstag zum niveauvollen und
*Bestehend aus den Schwestern Dagü, Danü, Andü, Julü, Marükü und Krüstün.
**Leider wiedermal nur unvollständig, aber früher oder später kann niemand
Da sich das audio-visuelle Entertainment doch ein wenig länger hinzog als erwartet und auch das Zusammenfinden der Schwesternschaft nich ganz reibungslos verlief, sah man sich, im Stammlokal angekommen, dazu gezwungen eine Massenbestellung an Cocktails*** aufzugeben, um die verbleibende halbe Stunde Happy Hour auch ausgiebig nutzen zu können.
***Eine Wortschöpfung derer der Master nie müde wird schmunzelnden Respekt zu zollen. Man denke "Schwanzschwanz" und frage sich "Warum???".
Zur Freude aller verfiel Schwester Danü als klare Gegenbewegung zu primitiven Sauf-Parolen in einen kreativen Schockzustand und erschuf mit einer unglaublichen Präzision und Liebe fürs Detail eine Giraffe-aus-Olivenspießchen-und halbgefrorenen-Brotresten. Herzallerliebst!
**** Wer sich an dieser Stelle an Helge Schneider erinnert fühlt, der ist gut.
5. Oktober 2008
Damals wars...
Zugegebenermaßen sind es nur 10 Gesichter, aber das soll uns an dieser Stelle nicht stören. Durch Bettis neue, liebreizende Umfrage fühlte sich der Master dazu inspiriert ebenfalls ein solches Unterfangen zu starten.


Sooo, nun ist das Voting offiziel abgeschlossen und auch mein persönlicher Favorit hat das Rennen gemacht:
Nr. 5
Nachmachen kann man das ganze auf http://www.yearbookyourself.com/
4. Oktober 2008
Besuch beim Zaubererbruder
14. September 2008
Wandern mit dem Ersten
The Rock 2008 - Nachtrag auf Wunsch des Ersten
*Der 70. Geburtstag der Oma ist ein nicht zu unterschätzendes Ereignis, besonders wenn man ganz und gar keinen Wert drauf legt enterbt zu werden.
30. August 2008
Noch mehr Schränke...
27. August 2008
Herzlichen Glückwunsch, es ist ein ... Schrank!
Klick mich!
Wie viele unserer geneigten Leser sicher wissen, hat unser geschätzter Offizier am 23.08. mit seinem so genannten Kulturpraktikum im Kunstgewerbemuseum Dresden angefangen... nun ja... es begann folgendermaßen:
Eines montag Morgens begab sich ein kleines unschuldiges Masterlein zum Schloss Pillnitz um seine neuen Pflichten anzutreten. Um 9 Uhr sollte es losgehen und vorbidlich, wie unser Seemann nun mal ist, war er sogar eine halbe Stunde früher da und wurde wärmsten vom Chef der Wache empfangen. "Hallo! Sie sind das also...ja..schön... is nur sonst noch keiner da bei Ihnen. Hm... naja... hm... ach, ich zeig Ihnen das jetzt einfach mal." Sprachs und ab gings zum Speed-Umschauing mit dem netten Wachmann, welcher sich dann allerdings auch wieder Verabschieden musste, denn er hat ja auch Arbeit zu tun. Naja, da saß der Master dann also im Büro... allein ... bis dann gegen 9 Uhr die ersten Kollegen und seine Mentorin eintrafen. "Guten Morgen... so jetzt müssen wir erstmal schauen wo wir überhaupt einen Arbeitsplatz für sie haben. Warten sie noch mal kurz..." "Ja guuuuut", dachte sich unser Offizier, "es ist ja nicht so als wüssten sie nicht schon seit 1 1/2 Monaten, dass ich heute anfange." Egal, als dann sämtliche andere (neue) Kollegen erstmal verstaut waren bekam endlich auch der Master ein gar schnuckeliges Plätzchen zugewiesen. Bildhübsche Aussicht, PC und Chefsessel alles inklusive. Oder um es mit den Worten des Chefs auszudrücken: "Oh wie schön, da sitzt ja wieder jemand in unserem Materialschrank!" Darunter darf man sich jetzt vorstellen, was man will.
Aber so schlecht war es gar nich, wenn auch etwas muffig war es doch überaus günstig direkt neben der Küche gelegen, was einen unbegrenzten Nachschub an Tee sicher stellte. Leider war diese Unterbringung nur temporär und eine Woche später wurde unser Offizier umverlagert in das Büro seiner Mentorin, weil: "Da ist doch noch son Tisch frei!". Also bekam er einen dollen Laptop OHNE Internetzugang und durfte weiterarbeiten. Heute gab es dann für unseren Offizier eine technische Steigerung und er durfte (nach Anfrage, Selbst ist der Master!) in die Bibliothek umziehen, denn hier gibt es Internet. Olè, olè! Was wäre der typische Anglistikstudent denn ohne Leo, Beolingus und Wikipedia? NICHTS!!! *hüstel*
Nunja, so waltet der Master nun also umgeben von zahlreichen informativen und unterhaltsamen Epitomen seiner Pflicht und durchforstet ganz nebenbei die Untiefen besagter Bücheransammlungsstelle nach geeignetem Material für seine zukünftige Bachelorarbeit. Dabei wäre er sogar schon einmal fast von der Leiter gefallen als er in den obersten Regalen nach brauchbaren Informationen suchte. Aber alles halb so wild, ein echter Seebär verträgt so einiges. Und immer dran denken: Es nicht die Höhe die einem gefährlich werden kann, sondern nur der Boden!
11. August 2008
Dein Freund und Helfer in der Not - Babyfeuchttücher
*Da essen sie noch Hunde, nach altem Rezept, zur winterkalten Stunde.
Mittwoch Nacht waren dann alle Formalitäten erledigt und man machte sich am nächsten Tag auf um ausreichend proviant so wie Spirituosen zu organisieren. Schließlich muss die ordnungsgemäße Einhaltung aller Navy-Richtlinien, die unter anderem einem Seemann einen halben Liter Rum pro Tag zugestehen, auch auf dem Festland gewährleistet werden!
Aber was ein echter Seebär ist, der kommt auch mit wenig aus und so blieb immerhin genug Platz um ein dem Köptn angemessenes Pracht-Zelt aufzubauen. Natürlich inklusive der
Gegen 20 Uhr, also 8 Glasen der Nachtwache, begann auch das kulturelle Programm dieses Tages. Allerlei lustige Gesellen spielten auf zu Tanz und Sauf und die Crew amüsierte sich einwandfrei. Während einer kurzen Umbaupause fand man sich in der Achterkajüte zum Kapitänsdinner mit Pommes und
Leider löste sich gegen 1 Uhr die Festgemeinschaft bereits auf und unseren Offizieren blieb keine andere Wahl als die Zeit mit schlafen totzuschlagen.
Am Morgen danach begaben sich Erster und Master aufgrund von fortgeschrittenem Verdreckungsgefühl auf die Suche nach angemessenen Bademöglichkeiten. Da man sich im Land der
--> Nachtgeschrei
Kurze Zeit später hieß es antreten zum Backen und Banken. Der schiffseigene Smutje** zauberte leckere Pasta mit Tomaten-Basilikum Soße und Reibekäse auf den nicht vorhandenen Tisch und man schlug ordentlich zu.
--> Schelmish
Nachmittags ließ man sich noch zusammen mit ein paar anderen Liebhabern der Biersorte 5,0 zu einer gepflegten Runde Munchkin nieder und beagb sich gegen 16 Uhr wieder in den Musiksalon.
** Verkleidet als Erster Offizier
Die Highlights dieses Abends waren eindeutig Nachtgeschrei, Schelmish, Saltatio Mortis und natürlich die Apokalyptischen Reiter. Aber auch das Late Night Special mit Ingrimm war überaus unterhaltsam.
*** Alea, im Rock auf der Absperrung stehend und der Master in der ersten Reihe...hach... er hätte nur die Hand ausstrecken müssen um...Pfui! Aus! Böser Master!!!
--> Alea, von Saltatio Mortis... Leckerfleisch^^
****Männer sind reudig. Einige weniger als andere, aber reudig sind sie alle. Was bringt Männer dazu, wenn keinen Meter Weg von ihnen ein durchaus respekteinflößender Marineoffizier an einem Klo lehnt nicht auch ein Klo zu benutzen sondern selbigem Offizier nur den Rücken zu zudrehen und in die Landschaft zu pissen...BAH.
Weil es die Nacht über empfindlich Kalt wurde begaben sich unsere Seebären noch an ein überaus verlockend prasselndes Feuer unter einem Topf Gulasch an welchem sie sich auch bis 3 Uhr morgens ordentlich durchräuchern ließen. Anschließend kroch man ins Bett um am nächsten Morgen vom Ersten geweckt zu werden, der das Zelt verließ um sich allein auf die Suche nach einem Tümpel zu machen um die Spuren der letzten Nacht in trauter Zweisamkeit mit einem Dixi-Klo abzuwaschen... Mehrer Stunden später, unsere zwei Offiziere waren auch wieder wach und auf den Beinen, kehrte der verlorene Sohn heim, allerdings ohne Wasser gefunden zu haben. Wie heißt es so schön? Das Leben ist ein Strand!
Zu Besserung der Stimmung wurde erstmal magenschonender Babybrei konsumiert und anschließend faulte man noch ein wenig vor dem Zelt herum. Gegen 13.30 machte man sich daran wieder den heimischen Hafen anzusteuern. Unterwegs an der Autobahnraststätte noch nen ordentlichen Kaffee abfassen und lecker Salami mit trocken Brot und Gurke essen und schon war man wieder daheim. Dann erstmal ein schönes Schaumbad nehmen um sich nicht mehr wie ein Schinken zu fühlen und anschließend schlaaaaaaaaaaaaaaaaafen.
Alles in allem war es ein sehr geiles Festival*****, auch wenn auf dem Zeltplatz nicht mehr als 50 Leute waren und überhaupt der Publikumszulauf sehr gering war. Denn für ein solches Aufgebot an Bands sind 400 Leute Publikum schon recht ...dezent. Aber dafür war es eine überaus persönliche und intime atmosphäre^^.
***** Mit dem Namen Dragensdorf Rockt!
15. Juli 2008
Noch n paar Fotos von den Highland Games
Köptn und Admiral Melli beim Saltatio Mortis Konzert
Master proudly presents The Binsenmann!
Köptn und Master posen um den Anschein trauter Zweisamkeit zu erwecken.
Schiffskatze, Admiral Melli, Master und Erster auf einem maritimen Strohballen
Erster, Admiral Melli und Master vorm brennenden Binsenmann...
7. Juli 2008
Schotten Rocken!
Standesgemäß führten Master und Köptn alkoholhaltige Tinkturen bei sich die zivilisiert im Reisegefährt geschlürft wurden. Beim Ersten angekommen wurde sich erst einmal in die Galauniform geworfen und dann machte man sich auch schon auf den Weg zum Festgelände wo man auch auf Admiral Melli und die Schiffskatze stoßen sollte.
Besser spät, als nie.
Nun aber endlich zu des Masters letzter Woche im glorreichen London: