17. Juni 2008

Guinness, Rock and Drag Queens

... ja genau, so oder so ähnlich hat sich des Masters Irland-Urlaub zugetragen. Bevor wir uns der ganzen Geschichte näher widmen erstmal ein herzliches Willkommen an alle treuen Leser!

Nach längerer Abwesenheit ist der Master gestern bei schönstem Sonnenschein wieder in heimische, sprich englische, Gewässer eingelaufen. Er war müde, hungrig und faul, und genau deshalb gibt es erst heute des Masters neuen Logbucheintrag:

11.06.2008

Der erste Reisetag. Alles in allem ein völlig gewöhnlicher, ereignisloser Tag, wenn man mal von diversen Zugverspätungen und -verwechslungen und einer geschlagenen Stunde am Check-In Schalter warten absieht. Sogar an der Sicherheitskontrolle lief alles reibungslos, das drollige Metalltürchen gab keinen einzigen Pieps von sich und unser Offizier musste noch nicht mal seine Schuhe ausziehen! Sämtliche Flüssigkeiten (der Master ist nur mit Handgepäck gereist um wertvolle Euros zu sparen) waren auch ordnungsgemäß in ein Plastiktütchen verpackt worden und so konnte unser Offizier sich auf den Weg zur Wartehalle machen.

Mit etwa 20 Minuten Verspätung startete dann um 15.05 Uhr des Masters Flugzeug nach Irland. Und ca. 16.30 fand sich unser liebster Offizier dann zum ersten mal in seinem Leben auf irischem Boden wieder. Hach. Wie schön. Und es regnet...
Egal, zum Glück war die Bushaltestelle am Shannon Airport überdacht und nach 10 Minuten kam auch schon der Bus nach Galway. Während dieser liebreizenden, einlullenden 2-Stunden-Fahrt durch verregnete Felder ist unser Segelmeister auch nur ein ganz kleines Bisschen eingeschlafen. Glücklicherweise ist in Galway am Busbahnhof eh die Endstation^^.

Eigentlich wollte ja zuerst Franzi unseren Offizier am Busbahnhof abholen, aber da sie leider arbeiten musste machte man sich allein auf den Weg zur Greenfields Road 15. Vom Busbahnhof ging es über den Eire Square (sprich "Är Squär", zu gut deutsch: Irland Platz) und durch das Gewirr unzähliger Kleinstadtgässchen. Aber was ein echter Segelmeister ist der ist vorbereitet und hat eine super genaue, detaillierte von Google mit Hand selbst abgemalte Karte! Ha! Die Karte, welche im übrigen absolut funktionstüchtig war, musste aber gar nicht richtig zum Einsatz kommen, da auf halbem Weg dem Matser seine liebe Gastgeberin begenete, die doch nicht arbeiten musste. Und so konnte man gemeinsam den Weg ins Trockene fortsetzen.

In besagter trockener Unterkunft gab es dann lecker Futter und man besprach die Planung für die kommende Woche. Und da eine lange Reise müde macht, egal ob man dabei die ganze Zeit gesessen hat, ging es zeitig ins Bettchen.

Am Donnerstag, dem 12.06. 2008 musste Franzi wieder arbeiten und so schlug sich der Master auf eigene Faust durch. Zuerst gings zur Galway Cathedral, einer unglaublich beeindruckenden, archaisch wehrhaft anmutenden Kirche. Hach, unser Offizier war hingerissen. Und als er dann auch noch zufällig einem tollen Konzert während des Gottesdienstes beiwohnte war das das Sahnehäubchen. Herzallerliebst war auch der Pfarrer, der nicht nur wie üblich für Weltfrieden und was auch immer Gottes Beistand erbat, sondern auch für die lieben Studenten, wo doch gerade Prüfungszeit ist^^ *rofl*. Fast hätte der Master losgelacht, aber in His Majesty's Royal Navy herrscht Disziplin und Ordnung!

Nach der Kathedrale widmete sich unser Segelmeister der pitoresken Innenstadt und dem so genannten Claddagh. Es wurden einige Souvenirs und Postkarten erworben und sich anschließend zum Strand begeben. Hier wanderte der Master ein wenig ziellos umher bis er sich schließlich auf einigen seinem Stand angemessenen Felsbrocken nieder ließ um sich ausgiebig der Lektüre seines marine-historischen Romans "Verfolgung im Nebel" von Patrick O'Brian zu widmen.
Als es nach einer Weile anfing etwas stürmisch und regnerisch zu werden begab man sich sicherheitshalber auf den 4 km langen Nachhauseweg.

Abends ging es dann noch auf einen kurzen Abstecher in diverse Pubs (erstmal zum angucken was dem Master die Woche noch so bevorsteht) und in eine Bar, genannt "Livingroom". Sehr hipp und groovie möchte man sagen. Und da Donnerstag glücklicherweise Cocktailtag war gönnte man sich für 5 Euro den geilsten Cocktail seit Menschen gedenken. Mudslide, also Dreckrutsche zu deutsch, nannte sich diese Köstlichkeit. Neben Bailey's und Kaluha gehören da auch noch Schokosoße, Sahne und Eiskrem rein. Hach, das ganze war eher wie ein Hochprozentiger extrem köstlicher Eisbecher (die oberste Schicht ließ sich löfflen!!!!) Hach, schnüff... um es mal mit Gimli's Worten aus dem Herrn der Ringe aus zu drücken: "Mein Herz ist schwer, denn ich habe zum letzten mal ge[trunken] was am schönsten ist."

Am Freitag, dem 13.06.2008 stand der erste große gemeinsame Ausflug auf dem Plan. Um 9 Uhr begab man sich in die Stadt um den Bus nach Rossaveal (Ros an Mhìl) zu nehmen. Hier begab man sich an Bord eines schmucken kleines Fährschiffes und machte sich auf die einstündige Bootsfahrt zu den Aran Islands. Genauer gesagt nach Inis Mòr (Inishmore), der größten der drei Inseln. Die See war zwar etwas aufgewühlt, dennoch gab es schönsten Sonnenschein und der Master genoss in seinem Element zu sein. Auch wenn er nicht selbst auf der Brücke stand hat sich die Besatzung des Schiffes gar nicht mal dumm angestellt und so konnten unsere zwei Reisegefährten um 11.30 wieder an Land gehen um sich ein angemessenes Reisgefährt zu suchen. Dem geneigten, bewegungsfaulen Besucher stehen auf Inis Mòr Kleinbusse und Pferdekutschen zur Verfügung. Aber was ein echter Seebär ist der bevorzugt Manpower gegenüber Pferdestärken! Also beschloss man sich einen vertrauenswürdigen Drahtesel zu mieten um das liebreizende (14km lange und 3 km breite) Inselchen auf eigene Faust zu erkunden.

Ja hier gab es viel zu sehen. Die Insel zählt nur rund 800 Einwohner, Kühe, Pferde, Ziegen, Hühner und so nicht mitgerechnet. Und wenn man erst einmal weit genug vom Hafen entfernt ist glaubt man wirklich ganz allein im Nirgendwo zu sein. Nur die zahlreichen Ruinen und Felsmauern erinnern einen daran, dass es irgendwo noch eine Zivilisation gibt.

Eines der Highlights auf Inishmore ist Dún Aonghasa, ein über 4000 Jahre altes kreisförmiges, keltisches Fort. Das Fort liegt genau an den Klippen von Inishmore und schien zumindest dem Master, der den Weg gegangen ist*, uneinnehmbar.
Die Kliffs von Inishmore sind keinesfalls so berühmt oder gar so hoch wie die Kliffs von Moher. Aber dafür gibt es auch entschieden weniger Touristen und Absperrungen, so dass ein todesmutiger Master sich auf dem Bauch bis an den Rand der Klippen robben konnte um einen Blick in den Abgrund zu wagen. Ja dieses Bild mag dem ein oder anderen Leser ein schmunzeln entlocken, doch seien Sie versichert, dass das die übliche Prozedur im Umgang mit 200 Meter tiefen Klippen ist an denen unberechenbare Seewinde wehen und gern unvorsichtige Zeitgenossen in die brodelnde, donnernde See zerren.

*dieser Weg ist nicht zu verwechseln mit DEM Weg, aber durchaus nicht unähnlich.
Ein weiterer Höhepunkt Inishmores sind die "Sieben Kirchen" (Na Seacht d'Teampheall). Eine Ansammlung von sieben...äh..ja... Kirchen auf kleinstem Raum und scheinbar wahllos nebeneinander angeordnet. Mitlerweile sind nur noch Ruinen erhalten, aber gerade das macht es so beeindruckend. Die Frage warum genau eine Insel mit Maximal 800 Einwohnern 7 Kirchen (plus 2 weitere, an anderen Stellen auf der Insel) braucht konnte leider nicht beantwortet werden. Von den Sieben Kirchen, dem nördlichsten Punkt der Radtour aus, ging es wieder zurück in Richtung Hafen. Vom Badestrand der Insel immer schön an der (extrem windigen) Küste lang. Vorbei an einer Seelöwenkolonie** und noch mehr einheimischem Wildlife***.
Auf der Coast Road holte sich des Masters zarte Alabasterhaut dann auch einen bösartigen Sonnenbrand. Es ist schon tückisch, wenn es durch den Wind so kalt ist, dass man eine Jacke tragen muss, aber die Sonne trotzdem vom Himmel brutzelt. Aber ein echter raubeiniger Seemann hällt sowas aus! Arrrrr!
Wieder am Hafen angekommen gönnte man sich noch ein leckeres Softeis und stieg dann 19.30 Uhr auf die letzte Fähre zum Festland. Anschließend ging es mit dem Bus wieder nach Galway und um ca. 21.30 fanden sich unsere ausgehungerten Seemänner und Inselbezwinger bei Mc Donnagh's**** wieder. Das ist DIE Fischbude Galways. Immer rammelvoll. Immer lecker. Immer preiswert und immer FANGFRISCH.

**Auf dem Hinweisschild stand Seelöwenkolonie, jedoch konnte der Master keinen einzigen Seelöwen sehen, geschweige denn hören.
*** Kühe und Rentner
**** Nicht zu verwechseln mit Mc Donald's


Nach dem Abendessen begab man sich dann direkt... nein, nicht nach hause sondern ins Monroe's. Ein sehr traditioneller, rustikaler Pub in dem ein Konzert statt fand. Zu allererst begaben sich unsere zwei Seebären in den Ladies Bathroom um mit Entsetzen bei grellem Licht festzustellen wie krebsrot sie wirklich waren. Verdammt! Naja, jetzt ist es eh zu spät, also schnell noch ne Schicht Puder drauf haun und hoffen, dass es im Pub schummrig genug ist.



Die Band die spielte nannte sich übrigens "Without George". Franzi äußerte die Frage, warum die Band "Without George" heißt, wo doch kein einziges Mitglied George heißt. Der Master meinte darauf, dass das doch ganz normal sei. Wenn eines der Mitglieder George heißen würde, dann könnte die Band ja schließlich nicht "WITHOUT George" heißen, sondern nur "With George".



Samstag war dann erstmal ausschlafen bis Mittags und ruhige Kugel schieben angesagt und es gab lecker French Toast zum Frühstück. Im Anschluss gings nochmal in die Stadt, die Uni besichtigen und über den Markt schlendern. Hinterher wurde nochmal fix bei Lidl was zu futtern gekauft und abends, wie könnte es anders sein, ging es wieder in den Pub. Diesmal ins Sally Long's, Galways einzige Rock-Kneipe. Seeehr lolliger Laden mit schickem Wandgemälde im Stil des letzten Abendmahls. Anstelle des Jesus sitzt hier Elvis Presley umringt von David Bowie, Madonna, Jim Morrison, Jimmy Hendrix, Mick Jagger und wie sie nicht alle heißen. Hier ließ man sich gepflegt auf ein Guinness nieder und verfolgte gebannt den im Hintergrund im TV laufenden "Hannibal".


Gegen Mitternacht begab man sich dann zum Róisín Dubh, dem Schwarzen Röschen, wenn des Masters Irisch-Kenntnisse ihn nicht täuschen. Eine Mischung aus Pub und Club, wo man zufällig zwei Freunde Franzis traf. Also wurde erst noch ein bisschen mit Sinead und Sarah geplauscht bevor man sich ans abhotten machte. Da es aber am Sonntag auch wieder zeitig rausgehn sollte macht man sich gegen 1.15Uhr auf den Heimweg. Hier schloss der Master noch ausgiebig Bekanntschaft mit einem äußert liebreizendem, flauschigem, irischem Individuum.





Morgens halb 2 in Irland...

Sonntag ging es um 9 wieder aus dem Haus und in die Stadt um eine Bustour durch Connemara zu machen. Glücklicherweise landeten unsere zwei Seebären in einem Mini-Reisbus und ihr Grüppchen bestand auch nur aus etwa 20 Leuten. Auch Deklen, der Guide für diesen Tag war ein Glücksfall, Franzi kannte ihn nämlich schon von einer früheren Tour und wusste er ist erste Sahne.

Hintertür vom Ashford Castle




So ging es also durch Einöde, spektakuläre Gebirgslandschaften mit Seen und Fjorden. Zu Schlössern, Ruinen und Jahrtausende alten okkulten Begräbnisstätten und nebenbei gabs tolle Geschichten über Feen und dergleichen und unser Segelmeister lernte auch noch ein tolles irisches Lied über Torf... und so..äh.. ja.




Auf unserer Tour gab es auch einen Stopp am Ashford Castle, dem so genannte Guinnes Schloss. Mittlerweile ist es "nur" noch ein 5-Sterne-Hotel wo gern mal Brad Pitt und Co. absteigen, aber das hält den Master ja nicht davon ab mal durch den Vorgarten zu spazieren und Fotos zu machen^^.

Kylemore Abbey



Ein weiterer Stopp wurde an der Kylemore Abbey eingelegt. Hier hatte man ausführlich Zeit das Schloss/Abtei/Mädchenschule zu besichtigen, ebenso widmete man sich der süßen Neogotischen Kapelle und dem Viktorianischen Garten. Hach alles sehr romantisch. Man hätte fast einen Gary Oldman im Dracula-Kostüm an der nächsten Ecke erwarten können^^


Auf dem Rückweg nach Galway war Deklen so freundlich uns fast bis vor die Haustür zu fahren und so kamen Master und Franzi um einen zusätzlichen Fußmarsch von 2,5 km vom Stadtzentrum bis zur Greenfields Road herum.


Abends begab man sich diesmal in den King's Head wo wieder eine Band spielte. Der Master möchte bemerken, dass es in Galway bei der Unmenge von Pubs und Bars eigentlich keine Nacht gibt, in der nicht irgendwo ein kostenloses Konzert zu finden ist. Die Band nannte sich "Pyramids" und gab ein liebreizendes Potpurri von alten und neuen Rocksongs zum besten. Und als dann kurz Vor Schluss noch "Highway to Hell" gespielt wurde bebte die Hütte. Geile Stimmung, geile Band, geiles Guinness und der Abend ist perfekt.^^



Montag konnte man dann erstmal wieder ausschlafen und Kräfte tanken. Nachmittags gings wieder in die Stadt und auf nen kleinen bis mittelgroßen Strandspaziergang mit Muschel-sammeln und "Kick the Wall". Dabei handelt es sich nicht um die Fortsetzung von "Kick it like Beckham" sondern um einen lustigen Galwayer brauch einen Monolithen, der in der Bucht steht, zu treten. Das soll einem dann Glück bringen. Na mal sehn^^. Und NEIN der Master hat keine neue, extravagante Frisur, das war alles der Wind. Echt jetzt!



Außerdem gabs noch ein ganz privates Meet'nGreet mit Oscar Wilde himself...

Da der Master ja am nächsten Tag schon wieder nach London aufbrechen sollte blieb man diese Nacht fein zuhause, sah sich ein paar Filme an und futterte Popcorn.

Dienstag Morgen hieß es dann um 6.30 Uhr aufstehn, denn um 9.05 Uhr sollte der Bus zum Shannon Airport losfahren. Bei strömendem Regen eilte man durch die Straßen um sich dann am Busbahnhof herzlich voneinander zu verabschieden. Hach es war schön, aber leider viel zu kurz. Aber das heißt ja nicht, dass der Master nicht nochmal irgendwann nach Irland fährt.
Am Flughafen lief diesmal alles wie am Schnürchen, nur 10 Minuten am Check-In warten und dann in die Wartehalle um noch ein Bisschen zu lesen. Der Master kommt zur Tür rein... Oh, Soldaten... der Master geht weiter... Oh, da auch.. und da.. und dort und... HEY! Der Master ist der Dienstältere Offizier! Das ist MEIN verdammter Sitzplatz!!!! ARGH! Nunja, aber unser Segelmeister hat zu guter letzt noch ein schönes Plätzchen gefunden und die Soldaten waren entgegen aller Erwartungen auch nicht so krampfhaft proletisch wie der Durchschnitts-Bundeswehrangehörige. Alle sehr sittsam und anständig, obwohl es Amerikaner waren... aber man soll ja vermeiden in Stereotypen zu denken^^.


13.05Uhr startete dann auch pünktlich der Flieger. Und obwohl der Master neben sich ne Bratze sitzen hatte (Sind wir schon da? Fliegt das Flugzeug schon? Mami? Mami? Steigen Leute in das Flugzeug ein? Fliegen wir jetzt? Jetzt? Fällt das Flugzeug jetzt runter?Sind wir schon da? Fliegen wir jetzt verkehrt rum?MAAAAMIIIII??? ) haben alle Passagiere den Flug überlebt und auch der Master ist vollkommen geistig gesund wieder in London angekommen.


Hach und nun sind es nur noch 1 1/2 Wochen bis es wieder zurück in die schöne Heimat geht!


Olè und Hipp Hipp Hurra!

6 Kommentare:

Betti hat gesagt…

Ui, tolle Landschaft, da krieg ich gleich wieder Heimweh nach Schottland... da sind die Berge auch so toll. Aber coole Fotos :) nach Irland muss ich doch noch mal.

LG und Prost (*schlagdieguinnesgläserzusammen*)

Betti

Anonym hat gesagt…

Will auch nach Irland. hoffetnlich klappt das nächstes Jahr. Die Familie denkt nämlich darüber nach, nicht doch wieder in die Bretagne... Naja, darüber würde ich mich auch freuen.
Das schwarze Röschen ist übrigens richtig :D
Bis bald in der Heimat

Dein Bootsmann

Anonym hat gesagt…

danke danke für die erwähnung von gary in deinem blog..."ganzdollfreu"also landschaftlich scheint irland wunderschön zu sein das wäre auch ma was aber erstma kommt london fange heute an mit sachen packen..liebe grüße von allen

antje

Anonym hat gesagt…

mein icq spinnt erst hat es die verbindung gekappt und jetzt klappt das anmeldem nich so richtig


antje

Anonym hat gesagt…

geilomat, sir! echt schmucke gegend!
bei ihrem nächsten landurlaub in dieser region nehmen sie doch bitte ihren köptn mit!
welch interessanter brauch... ich hoffe der tritt bringt ihnen glück. das foto ist jedenfalls allererste sahne.
überhaupt sehen sie ausgesprochen schmuck auf den bildern aus. sie machen die navy sehr stolz, sir!
lg!

Anonym hat gesagt…

Master! Wenn sie das nächste mal in diese Gegend fahren wirds wohl nen Gruppenausflug mit der Crew werden - der Erste will nämlich auch unbedingt mit!!! Das Foto sieht echt toll aus - kann man das als Poster kriegen^^? Und der Sonnebrand, der sah ja schon böse aus. Aber bestimmt bist du jetzt ganz toll braun oder? Also bis bald und fühl dich geknuddelt vom Ersten! (der immer brav aus seiner First-Mate-Tasse trinkt^^)